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Existiert bereits eine lokale Arbeitskopie (vom vorhergehenden Repository) ist es möglich, diesem die neue Adresse durch folgenden Befehl (im Hauptpfad der lok. Kopie, z.b. svnlocal/) mitzuteilen: | Existiert bereits eine lokale Arbeitskopie (vom vorhergehenden Repository) ist es möglich, diesem die neue Adresse durch folgenden Befehl (im Hauptpfad der lok. Kopie, z.b. svnlocal/) mitzuteilen: | ||
Version vom 7. März 2010, 17:21 Uhr
diverses
- [LX-200 Protokoll zur Steuerung astronomischer Instrumente]
- Beitrag im Funkamateur zum Empfang von Venus-Echos an der Sternwarte Bochum. Zu beachten: Die grundsätzliche Kritik am Einsatz von Radomen in der Radioastronomie --uKu 14:05, 28. Sep. 2009 (UTC) Immerhin: das Instrument bleibt schön sauber.
- Interferenzen und DSP am Effelsberg Teleskop
Links
- [European Radio Astronomy Club]
- [Amateur Radio Astronomy - Western Australia]. Hier ein guter Vorschlag zur Zusammenschaltung LNA und Kalibrationszweig. --uKu 14:07, 28. Sep. 2009 (UTC)
Pulsare
- [[1]] ATNF-Katalog, sehr umfangreich. Scheint allerdings nur für Südhemisphäre gearbeitet(?). Groborientierung:
| declaration | means |
|---|---|
| Name: | Pulsar name. The B name if exists, otherwise the J name. |
| JName: | Pulsar name based on J2000 coordinates |
| RAJ: | Right ascension (J2000) (hh:mm:ss.s) |
| DecJ: | Declination (J2000) (+dd:mm:ss) |
| PMRA: | Proper motion in right ascension (mas/yr) |
| PMDec: | Proper motion in declination (mas/yr) |
| PX: | Annual parallax (mas) |
| PosEpoch: | Epoch at which the position is measured (MJD) |
| ELong: | Ecliptic longitude (degrees) |
| ELat: | Ecliptic latitude (degrees) |
| PMElong: | Proper motion in ecliptic longitude (mas/yr) |
| PMElat: | Proper motion in ecliptic latitude (mas/yr) |
| GL: | Galactic longitude (degrees) |
| GB: | Galactic latitude (degrees) |
| RAJD: | Right ascension (J2000) (degrees) |
| DecJD: | Declination (J2000) (degrees) |
- Unter [[2]] die tempo2 software der Jungs aus Australien. ma überlegen ob verwendbar.
HF-Technik
- quiet! preamp at work - Artikel von Paul Shuch aus Zeitschrift ham radio (1984)
- Ein 11cm-Frontend auf dem Stockert, Diplomarbeit 1987
- Praktikumsversuch zu Mikrowellen-Radiometern
- EMI und deren Vermeidung, Vortrag von P. Wright
- LNA Design, Vortrag von P. Wright
- LNA Cooling, Vortrag von P. Wright
- ERAC Empfehlung für Breitbandanpassung (Sonne) Balun
Elektronik
Zeitnormale
Standardliteratur zur Radioastronomie
- G. D. Roth (Hrsg.) Handbuch für Sternfreunde, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989 Band 1; (veraltet); Fundus Sternwarte, Fundus Ulli
- John D. Kraus Radio Astronomy; Cygnus-Quasar Books 1986; ISBN 1-882484-00-2; Fundus Ulli
- Bernard F. Burke and Francis Graham-Smith, An Introduction to Radio Astronomy; Cambridge University Press 1997, ISBN 0 521 55454 3 hardback or ISBN 0 521 55604 X paperback; Fundus Ulli
- CRAF-Handbook
Mathematik
- Engeln-Müllges, Reutter Numerik-Algorithmen; hgz z.Zt. Fundus Ulli, mit CD in diversen Programmiersprachen, VDI-Verlag, ISBN 3-18-401539-4
- S. Brandt, Datenanalyse, Spektrum-Verlag 1999, ISBN 3-8274-0158-5
- B-Spline-Kurven und -flächen
LINUX
Sonne im multichromatischen Radiolicht, par Chr. Monstein
PHOENIX-2 frequency agile spectrometer (100 MHz - 4 GHz von 1978 - 2009) http://www.astro.phys.ethz.ch/cgi-bin/showdir?dir=observations
PHOENIX-3 FFT spectrometer (1 GHz - 5 GHz von 2007 - 2009) http://www.astro.phys.ethz.ch/cgi-bin/showdir?dir=Ph3Observations
CALLISTO frequency agile spectrometer (full archive 2002 - 2009 on different frequency ranges worldwide) http://www.astro.phys.ethz.ch/cgi-bin/showdir?dir=Observation_callisto&file=dir.html
DiRaC web-oriented access to Callisto data http://pandora.ethz.ch:8080/frontend/
a simple viewer for FIT fiels (spectra) written in JAVA can be downloaded from here: http://www.astro.phys.ethz.ch/instrument/callisto/ecallisto/jv_20070109.jar First you should install Java Runtime System from here: http://www.java.com/de/download/
Examples how to read and plot FIT files (spectrograms) in IDL can be found here: http://www.astro.phys.ethz.ch/instrument/callisto/ecallisto/applidocs.htm
Teilnehmer ERAC Kongress Heidelberg 2009
Subversion Repository
seit Anfang März 2010 lagert das Software-Repository auf Roberts Server. Der Code kann durch ein Trac-Webinterface angeschaut werden:
https://rm-radeberg.dyndns.org/trac/browser/trunk
(login und pw sind identisch mit dem Wiki-account)
Zum Auschecken der Repos in eine lokale Arbeitskopie kann entweder obige url benutzt werden, oder aber folgende Quelle, die auch Änderungen im Repository zuläßt (der https-Kanal ist read only, bzw. sollte es sein):
svn co svn+ssh://svn@rm-radeberg.dyndns.org/var/svn/hgz/trunk
Passwort ist bei Hgz oder Penner zu erfragen. Zusätzlich kann man sich noch durch Schlüsselaustausch und einem ssh-Agenten das lästige Eintippen des Passworts sparen (siehe unten).
Existiert bereits eine lokale Arbeitskopie (vom vorhergehenden Repository) ist es möglich, diesem die neue Adresse durch folgenden Befehl (im Hauptpfad der lok. Kopie, z.b. svnlocal/) mitzuteilen:
svn switch --relocate svn+ssh://svnuser@141.30.85.175/home/hgz/svnrep/trunk svn+ssh://svn@rm-radeberg.dyndns.org/var/svn/hgz/trunk
der commit-befähigte user heißt also jetzt svn (pw wie schon erwähnt erfragen). Das soll sich mittelfristig ändern, nämlich dann wenn das Repo endgültig auf dem Perseiden beheimatet wird. Dann wird jeder, der etwas in das Repo einchecken möchte einen Account haben, so dass der Urheber eines Commits auch automatisch im Log erkennbar ist. Andererseits wird nicht jeder auf Perseid registrierte User Schreibzugriff auf das SVN-Repo besitzen. Eine Registrierung (in Form einer mündlichen Absichtserklärung) ist vorzugsweise bei penner und Rücksprache mit Hgz vorzunehmen.
Zugriff auf das svn-Repository durch ssh-Schlüssel
einen passwortlosen Zugriff auf das svn-Repository kann man durch Austausch eines vertraulichen Schlüssels erreichen. Dieser kann von Hgz bezogen werden. Zum Aktivieren des Schlüssels (nehmen wir an, er heißt svnkey) sollte man ihn zuerst an einem geeigneten Ort, wie z.B. $(HOME)/.ssh deponieren. Danach kann er dem ssh-Agenten bekannt gemacht werden mit:
ssh-add ~/.ssh/svnkey
Zum Kontrollieren, ob der Schlüssel geladen wurde, oder um sich die Liste bereits geladener Schlüssel anzusehen ist folgender Befehl nützlich:
ssh-add -l
Das bisher beschriebene Verfahren muß jedesmal wiederholt werden, wenn eine neue Konsole gestartet wird. Um den Schlüssel permanent in einer interaktiven Shell (das ist diejenige, die an dem Rechner gestartet wird, an dem man auch sitzt) bekannt zu machen, genügt es, obige Zeile in seine .bashrc (d.h. im eigenen Home-Verzeichnis) anzufügen, also
... ssh-add ~/.ssh svnkey
dann sollte an einem Rechner, auf dem eine grafische Benutzeroberfläche läuft, keine Passwortabfrage mehr beim Zugriff auf das svn-Repo erscheinen.
Anders verhält sich das bei entferntem Zugriff auf einen Rechner, z.b. über ssh-login. Dort wird standardmäßig eine Login-Shell gestartet (vgl. interaktive Shell, s.o.), die üblicherweise keine Instanz eines ssh-Agenten initiiert.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
1.Möglichkeit: man installiert das paket keychain (sofern in den Distributionsquellen vorhanden) und überläßt diesem Programm dann das Starten des ssh-Agenten und Laden des Schlüssels. Dazu muß, analog zu obiger Vorgehensweise, in .profile oder in .bashrc in seinem Home-Verzeichnis (im Prinzip ist es egal, in welcher) nur der Aufruf von keychain mit dem Schlüssel als Argument erfolgen.
2.Möglichkeit: man fügt folgende Zeilen an seine .profile an:
# start up ssh-agent
SSH_ENV="$HOME/.ssh/environment"
function start_agent {
echo "Initialising new SSH agent..."
/usr/bin/ssh-agent | sed 's/^echo/#echo/' > "${SSH_ENV}"
echo succeeded
chmod 600 "${SSH_ENV}"
. "${SSH_ENV}" > /dev/null
/usr/bin/ssh-add ~/.ssh/svnkey;
}
# Source SSH settings, if applicable
if [ -f "${SSH_ENV}" ]; then
. "${SSH_ENV}" > /dev/null
#ps ${SSH_AGENT_PID} doesn't work under cywgin
ps -ef | grep ${SSH_AGENT_PID} | grep ssh-agent$ > /dev/null || {
start_agent;
}
else
start_agent;
fi
Zu beachten ist hier, dass der Schlüssel, welcher geladen werden soll, hier mit angegeben ist (9. Zeile). Der Name muß entsprechend dem tatsächlichen Namen des Schlüssels angepaßt werden. In jeder zukünftig geöffneten Shell wird nun automatisch der Schlüssel geladen, so dass eine Passwortabfrage bei Zugriff auf svn umgangen (im positiven und auch sicheren Sinn) wird. Um die Änderungen auch in der aktiven Shell anzuwenden, kann man außerdem noch den Inhalt der veränderten .profile erneut ausführen lassen mit:
source ~/.profile
--Hgz 18:01, 5. Mär. 2010 (UTC)