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Theorie: Unterschied zwischen den Versionen

Aus RadioWiki
Ulli (Diskussion | Beiträge)
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Lucas (Diskussion | Beiträge)
 
(94 dazwischenliegende Versionen von einem anderen Benutzer werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
==Abgrenzung zu modulierten Signalen==
== Zeitreihen und Datenreduktion ==


In der RA werden -von Pulsaren abgesehen- nur Rauschbeiträge gemessen. Sie können vom Eigenrauschen nur unterschieden werden, wenn ihr quadratischer Mittelwert über dem Mittelwert des Eigenrauschens liegt. In allen anderen Funkanwendungen (Radio Hams, Mobilfunk, WLAN: hier vor allem schnelle Schaltvorgänge) treten Modulationsinhalte als Unterscheidungsmerkmal auf. Sie sind streng zu vermeiden und die Prüfung auf Normalverteilung ist obligat. In langen Zeitreihen können gestörte Bereiche per Wahrscheinlichkeitstest ganz ausgeschlossen werden. (Analogie zur Aufsummierung bester Bilder in CCD-Anwendungen).  
* Akzeptanzgrenzen für Messwerte
"Messungen bis 5% Genauigkeit sind akzeptabel,bis 10% hinnehmbar, >10% sind Abschätzungen" '''Provokation'''
 
* Spektralanalyse, sinnfreies Beispiel
<gallery>
Bild:Zeitreihesonne23112010.png|Sonnendurchgang am 23. Nov. über 144 Minuten mit default-Werten der Ref-Umschaltung
Bild:Fftsonne23112010.png|Fourierkoeffizienten daraus mit Sicht auf die Umschaltung
</gallery>


--uKu 08:40, 20. Aug. 2009 (UTC)
== 2D-Reduktion ==


==Die räumliche (zweidimensionale) Auflösung==
Idee der Assoziierung von Speckle-Interferometrie mit Radiodaten, eingebracht von hgz. Ein Quellcode für Bilder liegt bereits im Repository. Entropieverminderung durch Mittelung im Phasenraum, das Verfahren bestätigt kohärente und unterdrückt inkohärente Anteile vergleichbarer Datenreihen.


* Faltungstheorem (Convolution)
Die einzelnen Schritte bei 2D-Dateien sind demnach
* Schritt 0: erstes Bild laden und Bildgröße feststellen
* Schritt 1: Bildsumme
* Schritt 2: mittl. Powerspektrum
* Schritt 3: Bildung der einzelnen Bispektren und Addition zu mittlerem Bispektrum
* Schritt 4: Rekonstruktion der Objektphasen aus mittlerem Bispektrum
* Schritt 5: Kombinieren des mittl. Powerspektrums mit rekonstruierten Objektphasen
* Schritt 6: FFT-Rücktransformation
Das Bispektrum stellt die durch arithmetische Mittelung im Frequenzraum zerstörten Phasen wieder her. Es ist ein Dreifachfaltungsintegral über drei unabhängige Raumfrequenz-Koordinaten (wenn es zwei wären, wäre es eine normale Faltung bzw. Korrelation). In Speckleholographie gibt es 2 Raumdimensionen und 2 zusätzliche Faltungsdimensionen also 4-dim.


* Inverser Prozess, Deconvolution
Wenn ein 1dim Feld vorliegt wäre die Dreifachkorrelation 2-dim und das Bispektrum 2-dim. Fensterfunktion erforderlich.
Am Pfingstsonntag dem 12. Juni habe ich viele Jahre nach hgz das Prinzip des Bispektrums endlich verstanden. Vllt. eine Seitenkeule des Heiligen Geistes... --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 17:53, 12. Jun. 2011 (UTC)


--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)
<gallery> 
Bild:SpeckleDigImgEnh.png|Bispektrum
Bild:Bispec.png|Verfahren.
</gallery>


Weitere Quellen:
[[Media:Iau158-bisp.pdf|1]]
[[Media:Pehlemann - v.d. Luehe.pdf|2]] 
[[Media:Itarative_image_reconstruction_from_bispectrum.pdf|3]]


==Zeitreihen und Datenreduktion==
== Ausgleichsrechnungen ==


* Die Behandlung zeitlich aufgelöster Messungen im Frequenzraum
* eindimensionale Algorithmen
 
Mittelung über Perioden (Pulsare) im Frequenzraum. Es erscheint möglich, dies zunächst über das kde-Programm kst zu versuchen (probeweise Einspielung von Impulsen im Audiobereich oä.)


* Die Prüfung auf Normalverteilung
Polynomsplines neigen zu Schwingungen im Außenbereich. Besser: Bezier- oder B-Splines (B steht für Basis). B-Splines sind verfahrensstabile, ''gewichtete'' Polynomsplines.


* Der Students Test als Wahrscheinlichkeitswert
* zweidimensionale Algorithmen


* Akzeptanzgrenzen für Messwerte
s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen. B-Splines untersuchen auf die Möglichkeit, mit statistischen Voruntersuchungen die Anzahl der notwendigen Messwerte zu optimieren/reduzieren. Lücken im Binning anderweitig schliessen (macht bspline nicht). Filterung über max. Raumfrequenz. Literatur: RTData in /home/svnlocal/ des kleinen Radioastronomen, eine 2D-DFT von hgz.
"Messungen bis 5% Genauigkeit sind akzeptabel,bis 10% hinnehmbar, >10% sind Abschätzungen"
 
 
== Feldberechnungen für Feeds etc. nach der Momentenmethode ==
 
für Lucas. Der NEC Code läuft nicht bei mir und ist für den Modeler lächerlich altmodisch (Cards als Eingabe für Drahtmodell). Alternativen kosten viel Geld und/oder laufen unter Windows. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 17:56, 28. Jan. 2012 (UTC). Beispiel für die Momentenmethode unter [http://home.arcor.de/ka.menzel/dats/WS08/Maxwell1.pdf]
 
*Erstmal noch ein Beispiel nach Harrington: [[Media:Momentenmeth.pdf]]--[[Benutzer:Lucas|Lucas]] 23:55, 25. Mrz. 2012 (UTC)
 
* I. Eine zweidimensionale Vektorrechnung in x, z reicht (vorerst) für die Funktion rotationssymmetrischer Körper.
* II. Berechnet wird die Aquivalenz zwischen Wandströmen und E-Feld/H-Feld nach Maxwell (lineare Funktionen nach Helmholtz).
* III. An den Grenzflächen kann nur ein normaler Vektor existieren (E-Feld) oder ein tangentialer (H-Feld) (if "Medium = Metall" then ...).
* IV. Lösung der DGL. ist die Greensche (e-)Funktion im Feld.
* V. Primär ist zur Vermeidung von Rauschbeiträgen auf Laufzeitdifferenzen zu rechnen, bei gleichzeitiger Annäherung an uniforme Ausleuchtung, tertiär auf Gewinnmaximierung. Die Wandströme bestimmen mögliche Trennstellen im Aufbau.
* VI. Der Modeler zeichnet in Zylinderkoordinaten Radius und Länge und rechnet anschließend auf kartesische K. um, was für <math>\phi=0</math> ohnehin trivial ist. Der Reflektor ist Teil der Betrachtung. Skalierung in <math>\lambda</math>
* VII. Quelle (Anfangsbedingung der DGL.) ist eine ebene Wellenfront der Gesamtstärke 1.
* VIII. Matrizenrechnung in c++...
 
== Koordinatentransformationen ==
 
 
vorab von Enrico --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 14:48, 7. Feb. 2012 (UTC). ''Bitte um Weiterbearbeitung und Diskussion.''
 
Idee zur Umformung von Radiodaten in eine Kuppelprojektion/Grafik (Bild in einem Koordinatensystem - Falschfarbenbild)
 
 
Rechnung (Kugelkoordinaten mit r=1):
 
<math> x=cos(\phi)cos(\psi) </math> 
<math> y=sin(\phi)cos(\psi) </math> 
<math> z=sin(\psi) </math>
 
<math> d=2(1-x_1x_2-y_1y_2-z_1z_2) </math>  ''Wurzel?''
 
<math> \epsilon=arccos(1-0.5d^2) </math> Winkelabstand
 
* Hier hat Enrico den Algorithmus für einen einzelnen Punkt aufgestellt:
 
'''Gegeben''': <math> \tau </math> ...Einflussradius (''Gitterabstand in <math>\psi, \phi</math> ?)'', <math> N_n </math>...Radiowert der Punkte <math>P_n</math>
 
'''Gesucht''': <math> N_0 </math>
 
'''Algorhithmus''':


--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)
** <math>x_0, y_0, z_0</math> -> <math>P_0</math> Definieren des zu bearbeitenden Punktes; <math>x_n, y_n, z_n</math> -> <math>P_n</math> als gegeben angesehene Urpunkte (Werte des Radioteleskops)


==Ausgleichsrechnungen==
** <math>d_n=2(1-x_0x_n-y_0y_n-z_0z_n)</math> Ermitteln des linearen Abstands und <math> \epsilon_n=arccos(1-0.5d_n^2) </math> Winkelabstand


* Gridding
** <math> r_n= if (e_n \le\tau;(\tau-e_n)/\tau;0) </math> Formel für den Einflusskoeffizienten ''eigentlich nur eine Schleifenbedingung''


* eindimensionale Algorithmen
*** oder: das sollte so in etwa die Form erhalten (aus der Wiki-Hilfe kopiert):
*** <math> r_n=\begin{cases} n/2, & \mbox{wenn }n\mbox{ gerade} \\ 3n+1, & \mbox{wenn }n\mbox{ ungerade} \end{cases} </math>


Polynomsplines sind in jedem Falle unzulässig, sie neigen zu Schwingungen im Außenbereich. Besser: Bezier- oder B-Splines (B steht für Basis). B-Splines sind verfahrensstabile, ''gewichtete'' Polynomsplines.
** <math> l_i=\prod_{J=1/JFi}^r (1-r_i) </math>


* zweidimensionale Algorithmen
Falls <math>P_0=P_n</math>: <math>l_n= r_n((1-r_1)(1-r_2)*...*(1-r_a)(1-r_b)*...*(1-r_n)) </math> Berechnung des verfeinerten 
Einflusskoeffizienten, da es im Fall des Übereinstimmens von <math>P_0</math> mit <math>P_n</math> nicht sinnvoll wäre, den Durchschnittswert als den 
wahren Wert <math>P_O/P_n:r_n((1-r_1)(1-r_2)*...*(1-r_n))</math> für den Punkt <math>P_0</math> zu verwenden!


s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen.
** <math>L= l_1+l_2+l_3+...+l_n</math>


--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)
** <math>N_0= (N_1l_1/L)+(N_2l_2/L)+(N_3l_3/L)+...+(N_nl_n/L)</math> Der Radiowert nun nach der letzten Zeile berechnet


== Softwarevorschläge unter LINUX ==
Diesen Algorhithmus wird er versuchen für die Flächenberechnung (Gesamthimmelsdarstellung) zu verbessern,


* root aus der CERN-Bibliothek


* gnuplot (für wenig Bearbeitung, v.a. Zeitreihen)
''Alternative? Ein Koordinatensystem der Form <math>\phi_{neu}, \psi_{neu} </math> wird durch eine Transformationsvorschrift über die alte Form gelegt und hilfsweise stärker unterteilt. Angefragte Subpixel müssen der Schnittmenge angehören und wandern dann -und nur dann- mit ihren jweiligen Werten in den Durchschnitt.'' --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 16:39, 7. Feb. 2012 (UTC)


* kst für Bearbeitungen über mehrere Stufen, aktuelle Werte
Hallo Ulli,
>
> Danke, dass du mir geschrieben hast.
>
> In den folgenden Zeilen
>
>  P0=Pn:    ln= rn*((1-r1)*(1-r2)*...*(1-ra)*                Berechnung
> des verfeinerten Einflusskoeffizienten,
>                        (1-rb)*...*(1-rn))                              da
> es im Fall des übereinstimmens von P0 mit Pn nicht
>                        or                                               
> sinnvoll wäre, den Durchschnittswert als den wahren Wert
>    PO/Pn:      = rn*((1-r1)*(1-r2)*...*(1-rn))                für den
> Punkt P0 zu verwenden!
>
> sollten a und b der Index für die P-Werte vor und nach P0 bedeuten, wenn
> P0 mit einem Punkt aus der Radiobank übereinstimmt.
> P0/Pn bedeutet die Nichtübereinstimmung von P0 mit dem Punkt Pn aus der
> Radiobank.
>
> Eine Verbesserung dieser Zeilen wären folgende:
>
>    rn= IF rn=1
>          then rn=0
>          else rn=rn
>
> in bisherige Schreibweise:  rn= IF ( rn=1; 0; rn )
>
> Dies bewirkt, dass eine Fehlermeldung vermieden wird, wenn P0 mit einem
> Punkt aus der Radiobank übereinstimmt,
> denn die Multiplikation mit Null würde ein sinnloses Ergebnis
> hervorrufen.
>
> Des Weiteren, könntest du mir helfen einen Zugang zum Wiki der Sternwarte
> zu bekommen?
>
> Ich wäre dir sehr dankbar dafür.
>
> Alles Gute und mit freundlichem Gruß,
>
> Enrico von der Sternwarte   
>

Aktuelle Version vom 25. März 2012, 23:56 Uhr

Zeitreihen und Datenreduktion

  • Akzeptanzgrenzen für Messwerte

"Messungen bis 5% Genauigkeit sind akzeptabel,bis 10% hinnehmbar, >10% sind Abschätzungen" Provokation

  • Spektralanalyse, sinnfreies Beispiel

2D-Reduktion

Idee der Assoziierung von Speckle-Interferometrie mit Radiodaten, eingebracht von hgz. Ein Quellcode für Bilder liegt bereits im Repository. Entropieverminderung durch Mittelung im Phasenraum, das Verfahren bestätigt kohärente und unterdrückt inkohärente Anteile vergleichbarer Datenreihen.

Die einzelnen Schritte bei 2D-Dateien sind demnach

  • Schritt 0: erstes Bild laden und Bildgröße feststellen
  • Schritt 1: Bildsumme
  • Schritt 2: mittl. Powerspektrum
  • Schritt 3: Bildung der einzelnen Bispektren und Addition zu mittlerem Bispektrum
  • Schritt 4: Rekonstruktion der Objektphasen aus mittlerem Bispektrum
  • Schritt 5: Kombinieren des mittl. Powerspektrums mit rekonstruierten Objektphasen
  • Schritt 6: FFT-Rücktransformation

Das Bispektrum stellt die durch arithmetische Mittelung im Frequenzraum zerstörten Phasen wieder her. Es ist ein Dreifachfaltungsintegral über drei unabhängige Raumfrequenz-Koordinaten (wenn es zwei wären, wäre es eine normale Faltung bzw. Korrelation). In Speckleholographie gibt es 2 Raumdimensionen und 2 zusätzliche Faltungsdimensionen also 4-dim.

Wenn ein 1dim Feld vorliegt wäre die Dreifachkorrelation 2-dim und das Bispektrum 2-dim. Fensterfunktion erforderlich. Am Pfingstsonntag dem 12. Juni habe ich viele Jahre nach hgz das Prinzip des Bispektrums endlich verstanden. Vllt. eine Seitenkeule des Heiligen Geistes... --Ulli 17:53, 12. Jun. 2011 (UTC)

Weitere Quellen: 1 2 3

Ausgleichsrechnungen

  • eindimensionale Algorithmen

Polynomsplines neigen zu Schwingungen im Außenbereich. Besser: Bezier- oder B-Splines (B steht für Basis). B-Splines sind verfahrensstabile, gewichtete Polynomsplines.

  • zweidimensionale Algorithmen

s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen. B-Splines untersuchen auf die Möglichkeit, mit statistischen Voruntersuchungen die Anzahl der notwendigen Messwerte zu optimieren/reduzieren. Lücken im Binning anderweitig schliessen (macht bspline nicht). Filterung über max. Raumfrequenz. Literatur: RTData in /home/svnlocal/ des kleinen Radioastronomen, eine 2D-DFT von hgz.


Feldberechnungen für Feeds etc. nach der Momentenmethode

für Lucas. Der NEC Code läuft nicht bei mir und ist für den Modeler lächerlich altmodisch (Cards als Eingabe für Drahtmodell). Alternativen kosten viel Geld und/oder laufen unter Windows. --Ulli 17:56, 28. Jan. 2012 (UTC). Beispiel für die Momentenmethode unter [1]

  • I. Eine zweidimensionale Vektorrechnung in x, z reicht (vorerst) für die Funktion rotationssymmetrischer Körper.
  • II. Berechnet wird die Aquivalenz zwischen Wandströmen und E-Feld/H-Feld nach Maxwell (lineare Funktionen nach Helmholtz).
  • III. An den Grenzflächen kann nur ein normaler Vektor existieren (E-Feld) oder ein tangentialer (H-Feld) (if "Medium = Metall" then ...).
  • IV. Lösung der DGL. ist die Greensche (e-)Funktion im Feld.
  • V. Primär ist zur Vermeidung von Rauschbeiträgen auf Laufzeitdifferenzen zu rechnen, bei gleichzeitiger Annäherung an uniforme Ausleuchtung, tertiär auf Gewinnmaximierung. Die Wandströme bestimmen mögliche Trennstellen im Aufbau.
  • VI. Der Modeler zeichnet in Zylinderkoordinaten Radius und Länge und rechnet anschließend auf kartesische K. um, was für ϕ=0 ohnehin trivial ist. Der Reflektor ist Teil der Betrachtung. Skalierung in λ
  • VII. Quelle (Anfangsbedingung der DGL.) ist eine ebene Wellenfront der Gesamtstärke 1.
  • VIII. Matrizenrechnung in c++...

Koordinatentransformationen

vorab von Enrico --Ulli 14:48, 7. Feb. 2012 (UTC). Bitte um Weiterbearbeitung und Diskussion.

Idee zur Umformung von Radiodaten in eine Kuppelprojektion/Grafik (Bild in einem Koordinatensystem - Falschfarbenbild)


Rechnung (Kugelkoordinaten mit r=1):

x=cos(ϕ)cos(ψ)  		
y=sin(ϕ)cos(ψ)  
z=sin(ψ)
d=2(1x1x2y1y2z1z2)  Wurzel?
ϵ=arccos(10.5d2) Winkelabstand
  • Hier hat Enrico den Algorithmus für einen einzelnen Punkt aufgestellt:

Gegeben: τ ...Einflussradius (Gitterabstand in ψ,ϕ ?), Nn...Radiowert der Punkte Pn

Gesucht: N0

Algorhithmus:

    • x0,y0,z0 -> P0 Definieren des zu bearbeitenden Punktes; xn,yn,zn -> Pn als gegeben angesehene Urpunkte (Werte des Radioteleskops)
    • dn=2(1x0xny0ynz0zn) Ermitteln des linearen Abstands und ϵn=arccos(10.5dn2) Winkelabstand
    • rn=if(enτ;(τen)/τ;0) Formel für den Einflusskoeffizienten eigentlich nur eine Schleifenbedingung
      • oder: das sollte so in etwa die Form erhalten (aus der Wiki-Hilfe kopiert):
      • rn={n/2,wenn n gerade3n+1,wenn n ungerade
    • li=J=1/JFir(1ri)
Falls P0=Pn:	ln=rn((1r1)(1r2)*...*(1ra)(1rb)*...*(1rn))	Berechnung des verfeinerten   
Einflusskoeffizienten, da es im Fall des Übereinstimmens von P0 mit Pn nicht sinnvoll wäre, den Durchschnittswert als den  
wahren Wert PO/Pn:rn((1r1)(1r2)*...*(1rn)) für den Punkt P0 zu verwenden!
    • L=l1+l2+l3+...+ln
    • N0=(N1l1/L)+(N2l2/L)+(N3l3/L)+...+(Nnln/L) Der Radiowert nun nach der letzten Zeile berechnet

Diesen Algorhithmus wird er versuchen für die Flächenberechnung (Gesamthimmelsdarstellung) zu verbessern,


Alternative? Ein Koordinatensystem der Form ϕneu,ψneu wird durch eine Transformationsvorschrift über die alte Form gelegt und hilfsweise stärker unterteilt. Angefragte Subpixel müssen der Schnittmenge angehören und wandern dann -und nur dann- mit ihren jweiligen Werten in den Durchschnitt. --Ulli 16:39, 7. Feb. 2012 (UTC)

Hallo Ulli, > > Danke, dass du mir geschrieben hast. > > In den folgenden Zeilen > > P0=Pn: ln= rn*((1-r1)*(1-r2)*...*(1-ra)* Berechnung > des verfeinerten Einflusskoeffizienten, > (1-rb)*...*(1-rn)) da > es im Fall des übereinstimmens von P0 mit Pn nicht > or > sinnvoll wäre, den Durchschnittswert als den wahren Wert > PO/Pn: = rn*((1-r1)*(1-r2)*...*(1-rn)) für den > Punkt P0 zu verwenden! > > sollten a und b der Index für die P-Werte vor und nach P0 bedeuten, wenn > P0 mit einem Punkt aus der Radiobank übereinstimmt. > P0/Pn bedeutet die Nichtübereinstimmung von P0 mit dem Punkt Pn aus der > Radiobank. > > Eine Verbesserung dieser Zeilen wären folgende: > > rn= IF rn=1 > then rn=0 > else rn=rn > > in bisherige Schreibweise: rn= IF ( rn=1; 0; rn ) > > Dies bewirkt, dass eine Fehlermeldung vermieden wird, wenn P0 mit einem > Punkt aus der Radiobank übereinstimmt, > denn die Multiplikation mit Null würde ein sinnloses Ergebnis > hervorrufen. > > Des Weiteren, könntest du mir helfen einen Zugang zum Wiki der Sternwarte > zu bekommen? > > Ich wäre dir sehr dankbar dafür. > > Alles Gute und mit freundlichem Gruß, > > Enrico von der Sternwarte > >