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Ulli (Diskussion | Beiträge)
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== Kalibration ==
== Kalibration ==


über periodische Umschaltung wird ein 50Ω - Abschlusswiderstand mit der physikalischen Temperatur T oder eine Rauschquelle in den Verstärkerzug geschaltet. Weil die Referenz den gleichen Verstärkungsschwankungen wie das Beobachtungsobjekt unterliegen, heben sich diese auf. Die (fiktive) Temperatur des Objektes kann dann in Teilen der Referenztemperatur ausgedrückt werden.
Über periodische Umschaltung wird ein 50Ω - Abschlusswiderstand mit der physikalischen Temperatur T oder eine Rauschquelle in den Verstärkerzug geschaltet. Weil die Referenz den gleichen Verstärkungsschwankungen wie das Beobachtungsobjekt unterliegen, heben sich diese auf. Die (fiktive) Temperatur des Objektes kann dann in Teilen der Referenztemperatur ausgedrückt werden.


Eine [[Media:versuch01.pdf|Bewertung von Störeinflüssen]] und [[Media:Warmkalt.pdf|der Kalibrierung nach der Warm-Kalt-Methode]] hat Lothar eingereicht.
Eine [[Media:versuch01.pdf|Bewertung von Störeinflüssen]] und [[Media:Warmkalt.pdf|der Kalibrierung nach der Warm-Kalt-Methode]] hat Lothar eingereicht.

Version vom 25. August 2009, 14:56 Uhr

Hauptwerte der derzeitigen Anlagenkonfiguration

Räumliche Auflösung bei 1,42GHz: 5° für 3dB Randabfall der Keule

Aperturbelegung: gaussförmig

Polarisation: eine Ebene, z.Zt. 45° gegen Vertikale

Eigenrauschen: 0,9dB


Verstärkerzug:

Am Feed angebracht: Vorverstärker, Konverter auf 28MHz

Im Kontrollraum: Detektor mit Integrationsglied, AD-Wandler

Bandbreite: ca.7MHz

Einzelwerte

Vorverstärker SSB Electronics SLN1420 [Datenblatt]

Umschalter

Konverter SSB Electronics UEK21 mit eigener zusätzlicher Oszillatoreinspeisung [Datenblatt]

Rauschquelle DUBUS mit ENR 4,7db [Datenblatt], von Hand schaltbare Abschwächer

logarithmischer Detektor AD 8307, Eigenbau HGZ, auf 20 dB/V skaliert

ADC 10kHz Samplerate, Ringpuffer 1024 Samples/s. Histogramm ergibt 8ms Zeitstamp, 1/3 aller Werte sind darüber hinaus mit einer Normalabweichung von 50 Mikrosekunden zu beschreiben; Messwerte schwanken an Konstantspannungsquelle ca. 3 digits, vernachlässigbar. Bereich 0...5V entsprechen 2^16 Werten = 65 536 Digits.

Kalibration

Über periodische Umschaltung wird ein 50Ω - Abschlusswiderstand mit der physikalischen Temperatur T oder eine Rauschquelle in den Verstärkerzug geschaltet. Weil die Referenz den gleichen Verstärkungsschwankungen wie das Beobachtungsobjekt unterliegen, heben sich diese auf. Die (fiktive) Temperatur des Objektes kann dann in Teilen der Referenztemperatur ausgedrückt werden.

Eine Bewertung von Störeinflüssen und der Kalibrierung nach der Warm-Kalt-Methode hat Lothar eingereicht.

Koordinatenbezug

Je nach Aufgabenstellung sind die kalibrierten Messwerte auf die zugehörigen Koordinaten zu beziehen resp. mehrere Werte sind zu mitteln. s.a. Gridding


Zeitbezug

Zeitlich aufgelöste Messungen (Pulsare, Störungen).Die Koordinaten sind mitzuführen.


--uKu 09:31, 20. Aug. 2009 (UTC)