In der RA werden -von Pulsaren abgesehen- nur Rauschbeiträge gemessen. Sie können vom Eigenrauschen nur unterschieden werden, wenn ihr quadratischer Mittelwert über dem Mittelwert des Eigenrauschens liegt. In allen anderen Funkanwendungen (Radio Hams, Mobilfunk, WLAN: hier vor allem schnelle Schaltvorgänge) treten Modulationsinhalte als Unterscheidungsmerkmal auf. Sie sind streng zu vermeiden und die Prüfung auf Normalverteilung ist obligat. In langen Zeitreihen können gestörte Bereiche per Wahrscheinlichkeitstest ganz ausgeschlossen werden. (Analogie zur Aufsummierung bester Bilder in CCD-Anwendungen).
--uKu 08:40, 20. Aug. 2009 (UTC)
Die räumliche (zweidimensionale) Auflösung
Faltungstheorem (Convolution)
Inverser Prozess, Deconvolution
--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)
Zeitreihen und Datenreduktion
Die Behandlung zeitlich aufgelöster Messungen im Frequenzraum
Mittelung über Perioden (Pulsare) im Frequenzraum. Es erscheint möglich,
I über das kde-Programm kst (Zufallsgenerator mit aufgesetztem Impuls).
Ia über Zufallszahlgenerator mit aufgesetztem Impuls in c++
II. Aufsummierung über AM-Demodulation ebenso softwareseitig
Die Prüfung auf Normalverteilung
Der Students Test als Wahrscheinlichkeitswert
Akzeptanzgrenzen für Messwerte
"Messungen bis 5% Genauigkeit sind akzeptabel,bis 10% hinnehmbar, >10% sind Abschätzungen" Provokation
--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)
Ausgleichsrechnungen
Gridding. Scatterings mit smooth-Algorithmen bearbeiten? Die Stabilitätskriterien lauten wenn y(x*) ~= y*(x) dann stabil, sollte bei diesen geringen Raumfrequenzen zutreffen
eindimensionale Algorithmen
Polynomsplines sind in jedem Falle unzulässig, sie neigen zu Schwingungen im Außenbereich. Besser: Bezier- oder B-Splines (B steht für Basis). B-Splines sind verfahrensstabile, gewichtete Polynomsplines.
zweidimensionale Algorithmen
s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen. B-Splines untersuchen auf die Möglichkeit, mit statistischen Voruntersuchungen die Anzahl der notwendigen Messwerte zu optimieren/reduzieren. Lücken im Binning anderweitig schliessen (macht bspline nicht). Filterung über max. Raumfrequenz. Literatur: RTData in /home/svnlocal/ des kleinen Radioastronomen, eine 2D-DFT von hgz.
--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)
Softwarevorschläge unter LINUX
root aus der CERN-Bibliothek
gnuplot (für wenig Bearbeitung, v.a. Zeitreihen)
kst für Bearbeitungen über mehrere Stufen, auch aktuelle Werte. S. Beispiel Beispiel einer Messwertdarstellung in kst einer Zeitreihe (oben) und ihres Spektrums (unten), beide noch ohne Beschriftung. Wer verschafft mir das intellektuelle Vergnügen eines Dateneinlaufes über stdin oä. am heimischen pc zum rumspielen? --uKu 18:58, 21. Sep. 2009 (UTC)