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Version vom 20. August 2009, 13:56 Uhr von Ulli (Diskussion | Beiträge) (hat „Astropysik“ nach „Astrophysik“ verschoben)

Pulsare

  • Polarisationsdrehungen, Wahl der Polarisationsebene

Zu prüfen ob zwei Ebenen zur vollständigen Aussage erforderlich. Meine Meinung: ja, aber Kopplung im HF-Feld (Verwendung eines magic Tee?).


  • Verbreiterung der Pulsperiode durch Scattering, Beobachtungsfrequenz

Untersuchungen in Effelsberg ergaben ein Optimum bei 5 GHz. Grund ist die schneller fallende Flanke durch verringertes Scattering im interstellaren Medium. Achtung: dies bezieht sich auf zentrumsnahe Pulsare der Galaxis und auf das dortige Equipment. s: Literatur unter Lesenswertes.

Bezeichnet W die Pulsweite und P die Pulsperiode, so ist der Gewinn an Empfindlichkeit sqrt[W/(P-W)] gegenüber zeitlich nicht aufgelösten Messungen.

Zugleich: Aufwand für Störeinstreuungen in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen!


--uKu 17:08, 16. Aug. 2009 (UTC)

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