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Version vom 1. August 2010, 10:10 Uhr von Ulli (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Juli 10''' == 1.7. == Täuschung die Zweite: Der Hütte nicht zu nahe kommen (hier:Suche nach Venus) [[Bild:Messbremse1.png|thumb|Horizontsituation am Spektr…“)
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Juli 10

1.7.

Täuschung die Zweite: Der Hütte nicht zu nahe kommen (hier:Suche nach Venus)

Horizontsituation am Spektrohelioskop

2.7. Bootloader

  • Bootloader-Problem behoben. Firmware sollte jetzt wieder remote aufspielbar sein. Dazu zunächst mit
 svnlocal/bin/bootloader -r /dev/ttyS0

den Controller in Bootloader-Modus versetzen und dann mit

 make program

(in svnlocal/avr/radio/aktuell) den Flashvorgang durchführen.

Anschliessend kann der Controller mit

 svnlocal/bin//bootloader /dev/ttyS0 -R

resettet werden.


Twin-TV-LNB 11GHz eingesetzt, Fokussuche schwierig, Hub unbefriedigend; verworfen für unmittelbare Verwendung.

3.7. Störsender

Lothar schreibt zzum Problem Störsender:

wegen des FM-Senders bei 27,8 MHz habe ich ein bisschen gerechnet und recherchiert.

Der 1 Mischer setzt die Eingangsfrequenz 1420 MHz auf 28 MHz um, indem dort als LO-Frequenz 1392 MHz eingespeist werden. Diese 1392 MHz werden durch Verzwölffachung von 116 MHz aus der DDS gewonnen. So entnehme ich das jedenfalls dem Blockschaltbild, bei dem aber die Verzwölffachung fehlt.

Es dürfte ziemlich sicher sein, dass die 116 MHz Grundfrequenz nicht unendlich stark unterdrückt wird und auch mit am LO-Eingang des Mischers erscheint.

Der UKW-Sender Evropa2 in Liberec sendet sein internationales Popprogramm auf 88,1 MHz.

116 MHz - 88,1 MHz = 27,9 MHz

Das FM-Modulationsband wird über 200 kHz breit sein.

Wahrscheinlich ist der Trakt vorm Mischereingang nicht ganz dicht oder unterdrückt zu wenig das FM-Rundfunkband (mangelhafte Selektion). Eine Besserung müsste sich auch ergeben, wenn das 116-MHz-Grundsignal besser unterdrückt würde. Die Schaltung für die Verzwölffachung habe ich nirgendwo finden können.

Fazit nach Suche am Sonnabend:

Einstreuender Störsender (AZ=140°) als tschechischer TV-Sender auf Kanal 50 identifiziert. f = 703,25 MHz. Empfangene Tonfrequenz 709.75 MHz.


4./5.7. Übergang zu 1.4GHz/Versuche mit Pulsar

Das 11GHz-Feed (Twin_LNB ohne entscheidente Verbesserung) gegen Ringerreger 1.4GHz getauscht. Empfangsversuche an PSR 1929+10 im Primärfokus und anschliessend an Faltdipol UKW-Band mit Breitband-Vorverstärker.


11.7. Radioquelle Cassiopea A

Nachtaufnahme von Cas A, nachvollziehbar. Die Intensität der Milchstrasse steigt tatsächlich in Richtung zunehmender Deklination an. Leider hat der Stockert Atlas ein Loch gerade hier.

Cas A am 11.7. bei 1,42 GHz, siehe Text

. Binning 50/50, Zwischenwert linear interpoliert. Hier sollte als nächstes eine in dB kalibrierte Angabe zwischen min und max erscheinen.


12.7. Radioquelle Taurus A (Krebsnebel)

sollte in einem 15°x15° Feld so aussehen bei geeigneter Antenne, Skalierung und Maskierung noch notwendig. FITS-Programm: ds9.In Bild 2 wurde die Auflösung auf etwa ratio 3/25 gesetzt. Die Skalierung scheint unrealistisch.


18./19.7. IC-Ausfall Steuerung, Monitor, Kalibration

  • RS 485 ICs als Ausfallursache für Steuerung gewechselt. Zusammenhang mit Gewitter scheint möglich.
  • Die geklaute Cam ersetzt und tief eingezogen angebaut. PC-Lüfter und Videokarte ersetzt, Funktion geprüft.
  • I. Kalibrierungszweig für 1.4GHz-Ringerreger wieder angebaut und softwareseitig zwischen Signal und Ref-R gedreht, um Einbauanordnung insgesamt richtig herzustellen (die Bezeichnungen gingen bei Wärmetest verloren). II. Reflektor auf alpha polaris gedreht für Kalibrierungsmessungen (die Region dreht sich um sich selbst, damit niedriges und konstantes Signal) auch unter verschiedenen Umgebungstemperaturen). Bis dahin.
  • Die Absperrung RT lt. Stefan Schote bereits in Auftrag gegeben. Kennzeichnung der Freifläche als Sternwartengelände noch offen. Erbitte darüberhinaus Diskussion um bessere Darstellung im Internet/Öffnung Radiowiki unserer Arbeit auch unter dem Gesichtspunkt, dass das Interesse an Personen gross und das Interesse an Sachzusammenhängen eher gering ist.
  • Erdungsschiene an Ringerder Spektrohelioskop-Haus angeschlossen.

20.-27.7. Taurus A

Tau A bei 1,4GHz insgesamt vorgeführt über mehrere Messungen. Kalibriert, aber Temperaturgang im Feed noch nicht berücksichtigt. Ein Überschlag ergibt 15 counts Differenz zwischen Umgebungsmittel und Peak, das sind 1,14mV Differenz resp. 0,05dB am Detektor. (Es ist geplant, die Verstärkung an den vollen ADC-Bereich anzupassen).

22.7. Azimutgeber

  • Unklare Situation am Geber Azimut, Evaluation im Gange. Geklärt am 25. Juli ohne Nachweis der Ursache, möglich Korrosion/Fehlkontakt.
  • Darstellung von Messwerten unter "Daten auswerten" sachbezogen, Doppelung zu aktuellen Ereignissen möglich.