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Ab Revisionsphase im Sommer/Herbst 2009 hgz, and, uku

  • Diese Seite gilt zukünftig als Logbuch anstelle der Papierform


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Juli 10

1.7.

Täuschung die Zweite: Der Hütte nicht zu nahe kommen (hier:Suche nach Venus)

Horizontsituation am Spektrohelioskop

2.7.

  • Bootloader-Problem behoben. Firmware sollte jetzt wieder remote aufspielbar sein. Dazu zunächst mit
 svnlocal/bin/bootloader /dev/ttyS0

den Controller in Bootloader-Modus versetzen und dann mit

 make program

(in svnlocal/avr/radio/aktuell) den Flashvorgang durchführen.

Anschliessend kann der Controller mit

 svnlocal/bin//bootloader /dev/ttyS0 -R

resettet werden.


Twin-TV-LNB 11GHz eingesetzt, Fokussuche schwierig, Hub unbefriedigend; verworfen für unmittelbare Verwendung.

3.7. Störsender

Lothar schreibt zzum Problem Störsender:

wegen des FM-Senders bei 27,8 MHz habe ich ein bisschen gerechnet und recherchiert.

Der 1 Mischer setzt die Eingangsfrequenz 1420 MHz auf 28 MHz um, indem dort als LO-Frequenz 1392 MHz eingespeist werden. Diese 1392 MHz werden durch Verzwölffachung von 116 MHz aus der DDS gewonnen. So entnehme ich das jedenfalls dem Blockschaltbild, bei dem aber die Verzwölffachung fehlt.

Es dürfte ziemlich sicher sein, dass die 116 MHz Grundfrequenz nicht unendlich stark unterdrückt wird und auch mit am LO-Eingang des Mischers erscheint.

Der UKW-Sender Evropa2 in Liberec sendet sein internationales Popprogramm auf 88,1 MHz.

116 MHz - 88,1 MHz = 27,9 MHz

Das FM-Modulationsband wird über 200 kHz breit sein.

Wahrscheinlich ist der Trakt vorm Mischereingang nicht ganz dicht oder unterdrückt zu wenig das FM-Rundfunkband (mangelhafte Selektion). Eine Besserung müsste sich auch ergeben, wenn das 116-MHz-Grundsignal besser unterdrückt würde. Die Schaltung für die Verzwölffachung habe ich nirgendwo finden können.

Fazit nach Suche am Sonnabend:

Einstreuender Störsender (AZ=140°) als tschechischer TV-Sender auf Kanal 50 identifiziert. f = 703,25 MHz. Empfangene Tonfrequenz 709.75 MHz.