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Version vom 1. Februar 2010, 16:56 Uhr von Ulli (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* Stand: 01.01.2010 Zufällig extreme mechanische Empfindlichkeit des Feed festgestellt. Insbesondere der Übergang vom Ringerreger zum LNA (N-Steckverbindung) l…“)
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  • Stand: 01.01.2010

Zufällig extreme mechanische Empfindlichkeit des Feed festgestellt. Insbesondere der Übergang vom Ringerreger zum LNA (N-Steckverbindung) lässt die Messwerte bei plötzlichen mech. Bewegungen (Klopfen auf Feed od. Schüssel) stark schwanken. Abhilfe:

  • innerer, vierteiliger Kontakt der N-Buchse am LNA-Eingang mit Schrumpfschlauch gegen übermässiges Aufbiegen stabilisiert.
  • N-Buchse ist mit Gehäuse nur verschraubt. Verbesserung der mech.und elektr. Stabilität durch zusätzliche Verlötung.
  • SMA-Buchse an LNA-Ausgang und Mischer-Eingang eingelötet. SMA-Verbindung ersetzt somit bisherigen Übergang von N auf BNC mittels Adapter. Zurzeit nur RG-174, sollte bald durch Semi-Rigid-Verbindung ersetzt werden

Momentan keine übermässige mech. Empfindlichkeit festzustellen, da Schüssel stark verschneit ist, sind die ersten Messwerte von Cyg A eventuell nicht aussagekräftig.

Beobachtungen während Aufnahme cyg_a01012010:

  • bei 20.496 gabs einen einbruch auf 14983
  • Andreas Grossmann: mobilteil der sternwarte bei anrufannahme
  • das erste mobiltelefon-event gabs bei 20.086 auf 15006


And. 1. Januar 2010


Gespräch über die Möglichkeit der Relativmessung von Streckendämpfung per RadioBake 23cm mit Norbert. Grundgenauigkeit ca 1dB, Dämpfung bis zu 40dB im Extremfall. Mehrere Standorte möglich, Riesengebirge. Üblich ist S-Meter abzulesen am Empfänger. --Ulli 16:42, 3. Jan. 2010 (UTC)

Vereisung im LNA? Start mit sehr hohen Werten (Nähe Peak Sonnendurchlauf), nach ca. 2 1/4 Std. Abfall auf Normal, abends stetiger Aufwärtstrend. Außentemperaturen bis -10°C --Ulli 13:42, 6. Jan. 2010 (UTC)

Stefan führt Versuche mit Radiostrahlung in Langwelle (Steilstrahlung) von Saturn vor, Ralf lässt Empfang nur für Jupiter zu. J.D.Kraus: Demnach existieren bei Jupiter drei nutzbare Wellenlängenbereiche:

  • Kilometric (1...100km)(auch von Saturn)(Mechanismus: scheint so als wären es innere Quellen, es gibt eine engbandige Komponente und eine mit weitem Frequenzbereich. Weitere Infos gegen Barzahlung),
  • Decametric (10...100m) ab 10MHz gleichförmig
    • (steiler Abfall bei >10MHZ mit einem Spektralindex von +10 und einer Begrenzung für Jupiter bei <=39,2 MHz, gerechnet für eine Magnetfeldstärke von 14 Gauss),
    • kommt von Durchgang Io durch entsprechende Magnetfeldröhre mit der Folge von Amplitudenmodulationen
  • Decimetric (10...100cm)(hier aber nur ca. 10Jy!)
    • kommt von inneren Magnetfeldröhren (Synchrotronmechanismus) und darunterliegende thermische Strahlung.

Die Flussdichte der ersten beiden Bereiche steigt von 10^4Jy auf >10^6Jy bei 10MHz an und fällt dann steil ab. Strahlungsmechanismen und Empfangsbedingungen noch nicht berücksichtigt, der Durchgang von Io durch das Magnetfeld (Plasma-Torus) ist stellungsabhängig und umfasst auch höhere Frequenzbereiche. --Ulli 16:41, 9. Jan. 2010 (UTC)

Stefan erwägt Arbeit mit Analog-Receiver aus Satellitenempfangsanlagen und kurzzeitig aufgesetzten Feeds --Ulli 18:08, 9. Jan. 2010 (UTC)

Idee der Assoziierung von Speckle-Interferometrie mit Radiodaten, eingebracht von hgz. ein Programm zur Bewertung von Daten als Kurve oder 2D-Plot: RTData von hgz --Ulli 14:03, 11. Jan. 2010 (UTC)

Musst es eben leiden: Flug- oder Satellitenfunkstörung azimutal Südost, ca. 3min an der Basis Amplitude. Tau A --Ulli 18:10, 28. Jan. 2010 (UTC)