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Pulsare

  • Polarisationsdrehungen, Wahl der Polarisationsebene

Zu prüfen ob zwei Ebenen zur vollständigen Aussage erforderlich. Meine Meinung: ja, aber Kopplung im HF-Feld (Verwendung eines magic Tee?).

  • Verbreiterung der Pulsperiode durch Scattering, Beobachtungsfrequenz

Untersuchungen in Effelsberg ergaben ein Optimum bei 5 GHz. Grund ist die schneller fallende Flanke durch verringertes Scattering im interstellaren Medium. Achtung: dies bezieht sich auf zentrumsnahe Pulsare der Galaxis und auf das dortige Equipment. s: Literatur unter Lesenswertes.

Bezeichnet W die Pulsweite und P die Pulsperiode, so ist der Gewinn an Empfindlichkeit (W/(PW)) gegenüber zeitlich nicht aufgelösten Messungen.

Zugleich: Aufwand für Störeinstreuungen in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen!


--uKu 17:08, 16. Aug. 2009 (UTC)

Das Konzept der Raumfrequenz

Zu beachten. I. die uniforme Aperturbelegung ist nur hypothetisch erreichbar II. eine Gauss-Verteilung bleibt invariant III. die Empfindlichkeit der Einzelapertur d verschwindet für Raumfrequenzen > s ; darin ist s=d/lambda. Eine gute Übersicht über Lineare Raumfiltertheorie enthält Wohlleben/Mattes "Interferometrie in Radioastronomie und Radartechnik", Vogel-Verlag Würzburg 1973, vergriffen(?), ISBN 3-8023-05-18-3

--uKu 17:05, 21. Aug. 2009 (UTC)


Arbeitsbeispiel: Geschwindigkeitsprofile Milchstrasse

Ernst Lankeit ERAC Für Zweifler hier was zum Lesen. Printed first time in the ERAC Newsletter 31 December 2008