Ab Revisionsphase im Sommer/Herbst 2009 hgz, and, uku
- Diese Seite gilt zukünftig als Logbuch anstelle der Papierform
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September 10
2. September, Streitpunkt Spiegelausleuchtung 11GHz, LNA-Kühlung
- gefunden in DUBUS 3/2009: "Da die ... Sat-TV-Spiegel ein Ausleuchtäquivalent von f/D ~ 0,7 benötigen..."
- in 4/2009: 13cm 2-stufiger Vorverstärker mit 6-stufiger Thermoelektrik und Vakuumpumpe, erreicht bei Kühlung unter 200K eine NF von 0,29dB bei 31dB Verstärkung. (WD5AGO)
5. September, Polarkoordinaten
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Umwandlung von kartesischen Koordinaten in polare (repo: /test/testbench.cpp). Das Ganze ist mit einem azimutalen Teilbereich zunächst gedacht für die Planetariumskuppel, Quelle ist hier der Stockert Atlas. Leichte Artefakte sind nicht auszuschliessen; überstreckt in Dec auf 110°. Die Referenz für Coords und Werte in FITS Dateien [1]. |
11. September, Werteausfall
| Werteabfall im Sonne-Tracking durch Wartungsarbeiten. Nach meinem Überschlag handelt es sich um einen Zeitraum von ca. 20min. PC war in Betrieb für Werteannahme. |
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- In der Nacht 3 Scans Cyg A mit Cyg X Komplex. Cyg A bei der gegenwärtigen Auflösung nur zu erraten. Wiederum Streifenmuster in Deklination, fortschreitend in der Stunde: Stehende Wellen? Ruhiges Bild. Binning 50/50.
- Um die falschen und immer wieder neu aufkommenden Spekulationen darüber zu beenden, ob es sich um stehende Wellen handelt: NEIN, es können keine sein. Erstens spricht das Muster ganz klar dagegen und zweitens, wo sollen die herkommen, wenn sich der Fokus nicht verändert? Christian Monstein schreibt dazu auf Anfrage:
- Hallo Ullrich, wenn du nur auf einer einzigen Frequenz maps machst, dann merkt Niemand was von stehenden Wellen. Höchstens, dass die Kalibration zu hohe oder zu tiefe Werte zeigt im Vergleich zu anderen Stationen. Es fällt erst auf, wenn man Spektren macht, daher wird bei Spekrumsmessungen immer eine Referenzpostion am Himmel gemessen und vom Quellspektrum subtrahiert. Selbstverständlich geht das auf Kosten der Messzeit. Aber ohne Referenzmessungen sind Spektren i.A. nicht zu gebrauchen. Es gibt noch Tricks um keine Messzeit zu verschenken, das nennt man frequency-switching. Man schiebt den LO einige MHz daneben und misst wieder an derselben Stelle. Die Spektren werden dann rechnerisch zusamengefasst (mit der Hoffnung, dass der Empfänger im geschobenen Frequenzbereich dasselbe Verhalten zeigt.) Gruss, Christian
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Gesucht:Gründe für Werteabbrüche in Deklination
