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Theorie: Unterschied zwischen den Versionen

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* zweidimensionale Algorithmen
* zweidimensionale Algorithmen


s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen. B-Splines untersuchen auf die Möglichkeit, mit statistischen Voruntersuchungen die Anzahl der notwendigen Messwerte zu optimieren/reduzieren. Lücken im Binning anderweitig schliessen (macht bspline nicht). Filterung über max. Raumfrequenz. Literatur: RTData in /home/svnlocal/ des kleinen Radioastronomen   
s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen. B-Splines untersuchen auf die Möglichkeit, mit statistischen Voruntersuchungen die Anzahl der notwendigen Messwerte zu optimieren/reduzieren. Lücken im Binning anderweitig schliessen (macht bspline nicht). Filterung über max. Raumfrequenz. Literatur: RTData in /home/svnlocal/ des kleinen Radioastronomen, eine 2D-DFT von hgz.  


--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)
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* ''gnuplot'' (für wenig Bearbeitung, v.a. Zeitreihen)
* ''gnuplot'' (für wenig Bearbeitung, v.a. Zeitreihen)


* ''kst'' für Bearbeitungen über mehrere Stufen, auch aktuelle Werte. S. Beispiel [[file:export.png|thumb|Beispiel einer Messwertdarstellung in ''kst'']] einer Zeitreihe (oben) und ihres Spektrums (unten), beide noch ohne Beschriftung.
* ''kst'' für Bearbeitungen über mehrere Stufen, auch aktuelle Werte. S. Beispiel [[file:export.png|thumb|Beispiel einer Messwertdarstellung in ''kst'']] einer Zeitreihe (oben) und ihres Spektrums (unten), beide noch ohne Beschriftung. Wer verschafft mir das intellektuelle Vergnügen eines Dateneinlaufes über stdin oä. zum rumspielen? --uKu 18:58, 21. Sep. 2009 (UTC)
 
--uKu 10:24, 29. Aug. 2009 (UTC)

Version vom 21. September 2009, 20:58 Uhr

Abgrenzung zu modulierten Signalen

In der RA werden -von Pulsaren abgesehen- nur Rauschbeiträge gemessen. Sie können vom Eigenrauschen nur unterschieden werden, wenn ihr quadratischer Mittelwert über dem Mittelwert des Eigenrauschens liegt. In allen anderen Funkanwendungen (Radio Hams, Mobilfunk, WLAN: hier vor allem schnelle Schaltvorgänge) treten Modulationsinhalte als Unterscheidungsmerkmal auf. Sie sind streng zu vermeiden und die Prüfung auf Normalverteilung ist obligat. In langen Zeitreihen können gestörte Bereiche per Wahrscheinlichkeitstest ganz ausgeschlossen werden. (Analogie zur Aufsummierung bester Bilder in CCD-Anwendungen).

--uKu 08:40, 20. Aug. 2009 (UTC)

Die räumliche (zweidimensionale) Auflösung

  • Faltungstheorem (Convolution)
  • Inverser Prozess, Deconvolution

--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)


Zeitreihen und Datenreduktion

  • Die Behandlung zeitlich aufgelöster Messungen im Frequenzraum

Mittelung über Perioden (Pulsare) im Frequenzraum. Es erscheint möglich,

I dies zunächst über das kde-Programm kst zu versuchen (probeweise Einspielung von Impulsen im Audiobereich oä.).

II. Aufsummierung über AM-Demodulation ebenso softwareseitig


  • Die Prüfung auf Normalverteilung
  • Der Students Test als Wahrscheinlichkeitswert
  • Akzeptanzgrenzen für Messwerte

"Messungen bis 5% Genauigkeit sind akzeptabel,bis 10% hinnehmbar, >10% sind Abschätzungen" Provokation

--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)

Ausgleichsrechnungen

  • Gridding. Scatterings mit smooth-Algorithmen bearbeiten? Die Stabilitätskriterien bei b-splines lauten wenn y(x*) ~= y*(x) dann stabil
  • eindimensionale Algorithmen

Polynomsplines sind in jedem Falle unzulässig, sie neigen zu Schwingungen im Außenbereich. Besser: Bezier- oder B-Splines (B steht für Basis). B-Splines sind verfahrensstabile, gewichtete Polynomsplines.

  • zweidimensionale Algorithmen

s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen. B-Splines untersuchen auf die Möglichkeit, mit statistischen Voruntersuchungen die Anzahl der notwendigen Messwerte zu optimieren/reduzieren. Lücken im Binning anderweitig schliessen (macht bspline nicht). Filterung über max. Raumfrequenz. Literatur: RTData in /home/svnlocal/ des kleinen Radioastronomen, eine 2D-DFT von hgz.

--uKu 16:59, 16. Aug. 2009 (UTC)

Softwarevorschläge unter LINUX

  • root aus der CERN-Bibliothek
  • gnuplot (für wenig Bearbeitung, v.a. Zeitreihen)
  • kst für Bearbeitungen über mehrere Stufen, auch aktuelle Werte. S. Beispiel
    Beispiel einer Messwertdarstellung in kst
    einer Zeitreihe (oben) und ihres Spektrums (unten), beide noch ohne Beschriftung. Wer verschafft mir das intellektuelle Vergnügen eines Dateneinlaufes über stdin oä. zum rumspielen? --uKu 18:58, 21. Sep. 2009 (UTC)