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Version vom 20. August 2009, 21:00 Uhr
Hauptwerte der derzeitigen Anlagenkonfiguration
Räumliche Auflösung bei 1,42GHz: 5° für 3dB Randabfall der Keule
Aperturbelegung: gaussförmig
Polarisation: eine Ebene, z.Zt. 45° gegen Vertikale
Eigenrauschen: 0,9dB
Verstärkerzug: Vorverstärker, Konverter auf 28MHz, Detektor mit Integrationsglied, AD-Wandler
Bandbreite: ca.7MHz
Einzelwerte
Vorverstärker SSB Electronics SLN1420 [Datenblatt]
Umschalter
Konverter SSB Electronics UEK21 mit eigener zusätzlicher Oszillatoreinspeisung [Datenblatt]
Rauschquelle DUBUS mit ENR 4,7db [Datenblatt], von Hand schaltbare Abschwächer
logarithmischer Detektor [Datenblatt] AD 8307, Eigenbau HGZ
ADC Ringpuffer 1024 Samples/s
Kalibration
über periodische Umschaltung wird ein 50Ω - Abschlusswiderstand mit der physikalischen Temperatur T oder eine Rauschquelle in den Verstärkerzug geschaltet. Weil die Referenz den gleichen Verstärkungsschwankungen wie das Beobachtungsobjekt unterliegen, heben sich diese auf. Die (fiktive) Temperatur des Objektes kann dann in Teilen der Referenztemperatur ausgedrückt werden.
Eine Bewertung von Störeinflüssen hat Lothar eingereicht.
Koordinatenbezug
Je nach Aufgabenstellung sind die kalibrierten Messwerte auf die zugehörigen Koordinaten zu beziehen resp. mehrere Werte sind zu mitteln. s.a. Gridding
Zeitbezug
Zeitlich aufgelöste Messungen (Pulsare, Störungen).Die Koordinaten sind mitzuführen.
--uKu 09:31, 20. Aug. 2009 (UTC)