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Untersuchungen in Effelsberg ergaben ein Optimum bei 5 GHz. Grund ist die schneller fallende Flanke durch verringertes Scattering im interstellaren Medium. Achtung: dies bezieht sich auf zentrumsnahe Pulsare der Galaxis und auf das dortige Equipment. s: Literatur unter Lesenswertes. | Untersuchungen in Effelsberg ergaben ein Optimum bei 5 GHz. Grund ist die schneller fallende Flanke durch verringertes Scattering im interstellaren Medium. Achtung: dies bezieht sich auf zentrumsnahe Pulsare der Galaxis und auf das dortige Equipment. s: Literatur unter Lesenswertes. | ||
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Version vom 16. August 2009, 19:24 Uhr
Pulsare
- Polarisationsdrehungen, Wahl der Polarisationsebene
Zu prüfen ob zwei Ebenen zur vollständigen Aussage erforderlich. Meine Meinung: ja, aber Kopplung im HF-Feld (Verwendung eines magicT?).
- Verbreiterung der Pulsperiode durch Scattering, Beobachtungsfrequenz
Untersuchungen in Effelsberg ergaben ein Optimum bei 5 GHz. Grund ist die schneller fallende Flanke durch verringertes Scattering im interstellaren Medium. Achtung: dies bezieht sich auf zentrumsnahe Pulsare der Galaxis und auf das dortige Equipment. s: Literatur unter Lesenswertes.
Bezeichnet W die Pulsweite und P die Pulsperiode, so ist der Gewinn an Empfindlichkeit sqrt[W/(P-W)] gegenüber zeitlich nicht aufgelösten Messungen.
Zugleich: Aufwand für Störeinstreuungen in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen!
--uKu 17:08, 16. Aug. 2009 (UTC)