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Hgz (Diskussion | Beiträge)
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* verschiedene Scans an Sonne, Tau A, und Satellitengürtel gemacht. Sonne mit ca. 2100 ADC-counts gemessen, Breite der Keule wird noch bestimmt.[[File:Sun11ghz_scan_dec07062010.png|thumb|Sonne, Deklinationsscan: jeweils 2 Punkte wurden in einem Raster von 0,25° aufgenommen]] [[File:Sun11ghz_map07062010.png|thumb| 2d-Map der Sonne, horizontale Achse ist RA in Stunden, vertikale Achse Deklination in Grad]] Tau A ohne Signal. Satelliten gehen in der Intensität in die Sättigung (ca. 40k-counts), sekundäre Muster im Beugungsbild beobachtbar.
* verschiedene Scans an Sonne, Tau A, und Satellitengürtel gemacht. Sonne mit ca. 2100 ADC-counts gemessen, Breite der Keule wird noch bestimmt.[[File:Sun11ghz_scan_dec07062010.png|thumb|Sonne, Deklinationsscan: jeweils 2 Punkte wurden in einem Raster von 0,25° aufgenommen]] [[File:Sun11ghz_map07062010.png|thumb| 2d-Map der Sonne, horizontale Achse ist RA in Stunden, vertikale Achse Deklination in Grad]] Tau A ohne Signal. Satelliten gehen in der Intensität in die Sättigung (ca. 40k-counts), sekundäre Muster im Beugungsbild beobachtbar.
{| border="1"
! width="25%" | Satellit
! width="25%" | Position auf Ekliptik / °
! width="25%" | Az / °
! width="25%" | Alt / °
|-
|ASTRA 1B,C,E,F,G,H,2C
|19.2°E
|173.0
|31.3
|-
|EUTELSAT W2M
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|-
|EUTELSAT Hotbird 1-4,6
|13.0°E
|180.94
|31.54
|-
|EUTELSAT W3A
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|188.6
|31.2
|}




Nächster Schritt ist Feinabgleich des Detektors (Satfinder). Dazu sollte Intensität der Milchstrasse mit Offset-Poti so eingestellt werden, dass die Spannung gerade so aus dem unteren Sättigungsbereich tritt, z.B. 2,2V (gemessen hinter Detektor und vor dem Spannungsteiler, welcher hinter der zweiten Buchse im ADC-Einschub sitzt). Gain sollte wohl erstmal so beibelassen werden. Danach sollten Scans an Sonne, extrasolaren Objekten und Satelliten gemacht werden.
Nächster Schritt ist Feinabgleich des Detektors (Satfinder). Dazu sollte Intensität der Milchstrasse mit Offset-Poti so eingestellt werden, dass die Spannung gerade so aus dem unteren Sättigungsbereich tritt, z.B. 2,2V (gemessen hinter Detektor und vor dem Spannungsteiler, welcher hinter der zweiten Buchse im ADC-Einschub sitzt). Gain sollte wohl erstmal so beibelassen werden. Danach sollten Scans an Sonne, extrasolaren Objekten und Satelliten gemacht werden.

Version vom 8. Juni 2010, 01:49 Uhr

Ab Revisionsphase im Sommer/Herbst 2009 hgz, and, uku

  • Diese Seite gilt zukünftig als Logbuch anstelle der Papierform


August 09 September 09 Oktober 09 November 09 Dezember 09 Januar 10 Februar 10 März 10 April 10 Mai 10


Juni 10

1.6.2010

erneuter Ausfall der Verbindung zum Steuergerät. Ursache unklar. Funktionsfähigkeit nach Neustart des kompletten Systems wieder hergestellt. Vermutung: Problem im Groundpotential zwischen RT und Steuerraum. Abhilfe: potentialgetrenntes RS485-Interface im Steuerraum. Schaltung in Vorbereitung.

5.6.2010

Emissionen bei 132 ° und 145° Azimut als tschechische Rundfunksender bei 27,8MHz in FM-Modulation identifiziert. Frequenzband (siehe Speicherbild untere Hälfte)

Frequenzverteilung

mit drei Peaks gefunden; der dritthöchste in Frequenz ist als Oberwelle maßgebend. Mechanismus der Einkoppelung noch unklar, möglicherweise auch durch mangelnde Selektivität des Erregers. Richtungsselektivität eindeutig nachgewiesen.


6/7.6.2010

  • Hub an Sonne (1,4GHz-Feed) sehr gering. Vermutung: Schaden durch Kurzschluß. Inspektion des log. Detektors bestätigte dies. Drossel am HF-Eingang f. DC-Zuführung zerstört. Austausch nötig.
  • Einbau 11GHz-Feedsystem+Satfinder-Backend im Kontrollraum. Messung der Detektorspannung ergab nachvollziehbare Werte:

kalter Himmel: 2,2V

Astra-19,2°E (173°/31,25°): 6,3V

Hotbird-13°E (180.8°/31,5°): 4.2V

Thor-0.8°E (198.3°/30°): 3.1V

verblüffenderweise war eine extrem starke quelle bei 197°/30° mit 10V Signalspannung (Sättigung) auszumachen. Dies korreliert mit der Position des Satelliten Meteosat9-0°, wie sich herausstellte.

nützliche Links: Liste der geostationären Satelliten Positionsrechner f. geostationäre Satelliten


  • Zusätzlicher Eingang am ADC geschaffen mit 4,8dB Abschwächung. Beide Eingänge liegen parallel am ADC-Eingang an, sollten daher exklusive genutzt werden. Die Abschwächung von 4,8dB (= 1/3) ist nötig, um Signale mit höherer Amplitude (in diesem Fall das Satfinder-Signal mit 0..10V) gefahrlos an den ADC zu führen, der mit einem max. Eingangspegel von 5V spezifiziert ist.


  • verschiedene Scans an Sonne, Tau A, und Satellitengürtel gemacht. Sonne mit ca. 2100 ADC-counts gemessen, Breite der Keule wird noch bestimmt.
    Sonne, Deklinationsscan: jeweils 2 Punkte wurden in einem Raster von 0,25° aufgenommen
    2d-Map der Sonne, horizontale Achse ist RA in Stunden, vertikale Achse Deklination in Grad
    Tau A ohne Signal. Satelliten gehen in der Intensität in die Sättigung (ca. 40k-counts), sekundäre Muster im Beugungsbild beobachtbar.


Satellit Position auf Ekliptik / ° Az / ° Alt / °
ASTRA 1B,C,E,F,G,H,2C 19.2°E 173.0 31.3
EUTELSAT W2M 16.0°E 177.1 31.5
EUTELSAT Hotbird 1-4,6 13.0°E 180.94 31.54
EUTELSAT W3A 7.0°E 188.6 31.2


Nächster Schritt ist Feinabgleich des Detektors (Satfinder). Dazu sollte Intensität der Milchstrasse mit Offset-Poti so eingestellt werden, dass die Spannung gerade so aus dem unteren Sättigungsbereich tritt, z.B. 2,2V (gemessen hinter Detektor und vor dem Spannungsteiler, welcher hinter der zweiten Buchse im ADC-Einschub sitzt). Gain sollte wohl erstmal so beibelassen werden. Danach sollten Scans an Sonne, extrasolaren Objekten und Satelliten gemacht werden.