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	<title>RadioWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Meetings</title>
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		<updated>2012-04-22T15:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
[[Datei:relais.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:detektor.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimuth.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind jetzt soweit alle Empfangseinheiten vollständig im Layout und können durchgesehen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit:  [[Media:Detektor.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Empfangseinheit: [[Media:Detektor_pcb.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*Schaltplan Relais:  [[Media:Relais.pdf]] (Stand: 18.03.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Relais: [[Media:Relais_pcb.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*Beschreibung Detektor: [[Media:Detektor_manu.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LNA-Reseller:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.stecker-shop.net/shop/category_24/Empfangsverst%C3%A4rker-Module.html?shop_param=cid%3D%26&lt;br /&gt;
*http://www.downeastmicrowave.com/Catalog.htm&lt;br /&gt;
*http://www.kuhne-electronic.de/en/products/low-noise-amplifiers/ku-lna-142-ah-hemt.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Detektor.png</title>
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		<updated>2012-04-22T15:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Detektor Bild 3D&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Detektor Bild 3D&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<updated>2012-04-22T15:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Relais Bild 3D&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Relais Bild 3D&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor_pcb.pdf&amp;diff=3031</id>
		<title>Datei:Detektor pcb.pdf</title>
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		<updated>2012-04-22T15:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor pcb.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Detektor PCB, kleine Änderungen. Version 1.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Detektor PCB Layout (Nicht geroutet)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Relais_pcb.pdf&amp;diff=3030</id>
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		<updated>2012-04-22T15:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Relais pcb.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Relais PCB geroutet. Version 1.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Relais PCBLayout für Noisefilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Relais_pcb.pdf&amp;diff=3029</id>
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		<updated>2012-04-22T15:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Relais pcb.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Relais PCB geroutet. Version 1.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Relais PCBLayout für Noisefilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=3028</id>
		<title>Meetings</title>
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		<updated>2012-04-15T22:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimuth.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind jetzt soweit alle Empfangseinheiten vollständig im Layout und können durchgesehen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit:  [[Media:Detektor.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Empfangseinheit: [[Media:Detektor_pcb.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*Schaltplan Relais:  [[Media:Relais.pdf]] (Stand: 18.03.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Relais: [[Media:Relais_pcb.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*Beschreibung Detektor: [[Media:Detektor_manu.pdf]] (Stand: 15.04.12)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LNA-Reseller:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.stecker-shop.net/shop/category_24/Empfangsverst%C3%A4rker-Module.html?shop_param=cid%3D%26&lt;br /&gt;
*http://www.downeastmicrowave.com/Catalog.htm&lt;br /&gt;
*http://www.kuhne-electronic.de/en/products/low-noise-amplifiers/ku-lna-142-ah-hemt.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor_manu.pdf&amp;diff=3027</id>
		<title>Datei:Detektor manu.pdf</title>
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		<updated>2012-04-15T21:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor manu.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Beschreibung Detektor.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Detektor Beschreibung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Relais_pcb.pdf&amp;diff=3026</id>
		<title>Datei:Relais pcb.pdf</title>
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		<updated>2012-04-15T21:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Relais pcb.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Relais PCB geroutet. Vorerst vollständige Version 1.0.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Relais PCBLayout für Noisefilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<title>Datei:Relais.pdf</title>
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		<updated>2012-04-15T21:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Relais.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Relais Schaltplan. Vorerst vollständige Version 1.0.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Relais für Noisefilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor_pcb.pdf&amp;diff=3024</id>
		<title>Datei:Detektor pcb.pdf</title>
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		<updated>2012-04-15T21:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor pcb.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Detektor PCB geroutet. Vorerst vollständige Version 1.0.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Detektor PCB Layout (Nicht geroutet)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Momentenmeth.pdf&amp;diff=3023</id>
		<title>Datei:Momentenmeth.pdf</title>
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		<updated>2012-04-01T14:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Momentenmeth.pdf“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Momentenmethode Beispiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Theorie&amp;diff=3021</id>
		<title>Theorie</title>
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		<updated>2012-03-25T21:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* Feldberechnungen für Feeds etc. nach der Momentenmethode */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zeitreihen und Datenreduktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Akzeptanzgrenzen für Messwerte&lt;br /&gt;
&amp;quot;Messungen bis 5% Genauigkeit sind akzeptabel,bis 10% hinnehmbar, &amp;gt;10% sind Abschätzungen&amp;quot; &#039;&#039;&#039;Provokation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spektralanalyse, sinnfreies Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zeitreihesonne23112010.png|Sonnendurchgang am 23. Nov. über 144 Minuten mit default-Werten der Ref-Umschaltung &lt;br /&gt;
Bild:Fftsonne23112010.png|Fourierkoeffizienten daraus mit Sicht auf die Umschaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2D-Reduktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee der Assoziierung von Speckle-Interferometrie mit Radiodaten, eingebracht von hgz. Ein Quellcode für Bilder liegt bereits im Repository. Entropieverminderung durch Mittelung im Phasenraum, das Verfahren bestätigt kohärente und unterdrückt inkohärente Anteile vergleichbarer Datenreihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schritte bei 2D-Dateien sind demnach&lt;br /&gt;
* Schritt 0: erstes Bild laden und Bildgröße feststellen&lt;br /&gt;
* Schritt 1: Bildsumme&lt;br /&gt;
* Schritt 2: mittl. Powerspektrum&lt;br /&gt;
* Schritt 3: Bildung der einzelnen Bispektren und Addition zu mittlerem Bispektrum&lt;br /&gt;
* Schritt 4: Rekonstruktion der Objektphasen aus mittlerem Bispektrum&lt;br /&gt;
* Schritt 5: Kombinieren des mittl. Powerspektrums mit rekonstruierten Objektphasen&lt;br /&gt;
* Schritt 6: FFT-Rücktransformation&lt;br /&gt;
Das Bispektrum stellt die durch arithmetische Mittelung im Frequenzraum zerstörten Phasen wieder her. Es ist ein Dreifachfaltungsintegral über drei unabhängige Raumfrequenz-Koordinaten (wenn es zwei wären, wäre es eine normale Faltung bzw. Korrelation). In Speckleholographie gibt es 2 Raumdimensionen und 2 zusätzliche Faltungsdimensionen also 4-dim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein 1dim Feld vorliegt wäre die Dreifachkorrelation 2-dim und das Bispektrum 2-dim. Fensterfunktion erforderlich. &lt;br /&gt;
Am Pfingstsonntag dem 12. Juni habe ich viele Jahre nach hgz das Prinzip des Bispektrums endlich verstanden. Vllt. eine Seitenkeule des Heiligen Geistes... --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 17:53, 12. Jun. 2011 (UTC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Bild:SpeckleDigImgEnh.png|Bispektrum &lt;br /&gt;
Bild:Bispec.png|Verfahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Quellen:&lt;br /&gt;
[[Media:Iau158-bisp.pdf|1]] &lt;br /&gt;
[[Media:Pehlemann - v.d. Luehe.pdf|2]]  &lt;br /&gt;
[[Media:Itarative_image_reconstruction_from_bispectrum.pdf|3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgleichsrechnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eindimensionale Algorithmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polynomsplines neigen zu Schwingungen im Außenbereich. Besser: Bezier- oder B-Splines (B steht für Basis). B-Splines sind verfahrensstabile, &#039;&#039;gewichtete&#039;&#039; Polynomsplines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zweidimensionale Algorithmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.o. Eigentlich sind alle Messwerte über Raumrichtungen zweidimensional zu rechnen. B-Splines untersuchen auf die Möglichkeit, mit statistischen Voruntersuchungen die Anzahl der notwendigen Messwerte zu optimieren/reduzieren. Lücken im Binning anderweitig schliessen (macht bspline nicht). Filterung über max. Raumfrequenz. Literatur: RTData in /home/svnlocal/ des kleinen Radioastronomen, eine 2D-DFT von hgz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feldberechnungen für Feeds etc. nach der Momentenmethode ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Lucas. Der NEC Code läuft nicht bei mir und ist für den Modeler lächerlich altmodisch (Cards als Eingabe für Drahtmodell). Alternativen kosten viel Geld und/oder laufen unter Windows. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 17:56, 28. Jan. 2012 (UTC). Beispiel für die Momentenmethode unter [http://home.arcor.de/ka.menzel/dats/WS08/Maxwell1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erstmal noch ein Beispiel nach Harrington: [[Media:Momentenmeth.pdf]]--[[Benutzer:Lucas|Lucas]] 23:55, 25. Mrz. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* I. Eine zweidimensionale Vektorrechnung in x, z reicht (vorerst) für die Funktion rotationssymmetrischer Körper. &lt;br /&gt;
* II. Berechnet wird die Aquivalenz zwischen Wandströmen und E-Feld/H-Feld nach Maxwell (lineare Funktionen nach Helmholtz). &lt;br /&gt;
* III. An den Grenzflächen kann nur ein normaler Vektor existieren (E-Feld) oder ein tangentialer (H-Feld) (if &amp;quot;Medium = Metall&amp;quot; then ...). &lt;br /&gt;
* IV. Lösung der DGL. ist die Greensche (e-)Funktion im Feld. &lt;br /&gt;
* V. Primär ist zur Vermeidung von Rauschbeiträgen auf Laufzeitdifferenzen zu rechnen, bei gleichzeitiger Annäherung an uniforme Ausleuchtung, tertiär auf Gewinnmaximierung. Die Wandströme bestimmen mögliche Trennstellen im Aufbau.&lt;br /&gt;
* VI. Der Modeler zeichnet in Zylinderkoordinaten Radius und Länge und rechnet anschließend auf kartesische K. um, was für &amp;lt;math&amp;gt;\phi=0&amp;lt;/math&amp;gt; ohnehin trivial ist. Der Reflektor ist Teil der Betrachtung. Skalierung in &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII. Quelle (Anfangsbedingung der DGL.) ist eine ebene Wellenfront der Gesamtstärke 1. &lt;br /&gt;
* VIII. Matrizenrechnung in c++...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinatentransformationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vorab von Enrico --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 14:48, 7. Feb. 2012 (UTC). &#039;&#039;Bitte um Weiterbearbeitung und Diskussion.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee zur Umformung von Radiodaten in eine Kuppelprojektion/Grafik (Bild in einem Koordinatensystem - Falschfarbenbild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnung (Kugelkoordinaten mit r=1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;math&amp;gt; x=cos(\phi)cos(\psi) &amp;lt;/math&amp;gt;  		&lt;br /&gt;
 &amp;lt;math&amp;gt; y=sin(\phi)cos(\psi) &amp;lt;/math&amp;gt;  &lt;br /&gt;
 &amp;lt;math&amp;gt; z=sin(\psi) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;math&amp;gt; d=2(1-x_1x_2-y_1y_2-z_1z_2) &amp;lt;/math&amp;gt;  &#039;&#039;Wurzel?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;math&amp;gt; \epsilon=arccos(1-0.5d^2) &amp;lt;/math&amp;gt; Winkelabstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier hat Enrico den Algorithmus für einen einzelnen Punkt aufgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gegeben&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;math&amp;gt; \tau &amp;lt;/math&amp;gt; ...Einflussradius (&#039;&#039;Gitterabstand in &amp;lt;math&amp;gt;\psi, \phi&amp;lt;/math&amp;gt; ?)&#039;&#039;, &amp;lt;math&amp;gt; N_n &amp;lt;/math&amp;gt;...Radiowert der Punkte &amp;lt;math&amp;gt;P_n&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesucht&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;math&amp;gt; N_0 &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Algorhithmus&#039;&#039;&#039;:	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt;x_0, y_0, z_0&amp;lt;/math&amp;gt; -&amp;gt; &amp;lt;math&amp;gt;P_0&amp;lt;/math&amp;gt; Definieren des zu bearbeitenden Punktes; &amp;lt;math&amp;gt;x_n, y_n, z_n&amp;lt;/math&amp;gt; -&amp;gt; &amp;lt;math&amp;gt;P_n&amp;lt;/math&amp;gt; als gegeben angesehene Urpunkte (Werte des Radioteleskops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt;d_n=2(1-x_0x_n-y_0y_n-z_0z_n)&amp;lt;/math&amp;gt; Ermitteln des linearen Abstands und &amp;lt;math&amp;gt; \epsilon_n=arccos(1-0.5d_n^2) &amp;lt;/math&amp;gt; Winkelabstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt; r_n= if (e_n \le\tau;(\tau-e_n)/\tau;0) &amp;lt;/math&amp;gt;		Formel für den Einflusskoeffizienten &#039;&#039;eigentlich nur eine Schleifenbedingung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*** oder: das sollte so in etwa die Form erhalten (aus der Wiki-Hilfe kopiert):&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;math&amp;gt; r_n=\begin{cases} n/2, &amp;amp; \mbox{wenn }n\mbox{ gerade} \\ 3n+1, &amp;amp; \mbox{wenn }n\mbox{ ungerade} \end{cases} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt; l_i=\prod_{J=1/JFi}^r (1-r_i) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Falls &amp;lt;math&amp;gt;P_0=P_n&amp;lt;/math&amp;gt;:	&amp;lt;math&amp;gt;l_n= r_n((1-r_1)(1-r_2)*...*(1-r_a)(1-r_b)*...*(1-r_n)) &amp;lt;/math&amp;gt;	Berechnung des verfeinerten   &lt;br /&gt;
 Einflusskoeffizienten, da es im Fall des Übereinstimmens von &amp;lt;math&amp;gt;P_0&amp;lt;/math&amp;gt; mit &amp;lt;math&amp;gt;P_n&amp;lt;/math&amp;gt; nicht sinnvoll wäre, den Durchschnittswert als den  &lt;br /&gt;
 wahren Wert &amp;lt;math&amp;gt;P_O/P_n:r_n((1-r_1)(1-r_2)*...*(1-r_n))&amp;lt;/math&amp;gt; für den Punkt &amp;lt;math&amp;gt;P_0&amp;lt;/math&amp;gt; zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt;L= l_1+l_2+l_3+...+l_n&amp;lt;/math&amp;gt;				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt;N_0= (N_1l_1/L)+(N_2l_2/L)+(N_3l_3/L)+...+(N_nl_n/L)&amp;lt;/math&amp;gt;		Der Radiowert nun nach der letzten Zeile berechnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Diesen Algorhithmus wird er versuchen für die Flächenberechnung (Gesamthimmelsdarstellung) zu verbessern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alternative? Ein Koordinatensystem der Form &amp;lt;math&amp;gt;\phi_{neu}, \psi_{neu} &amp;lt;/math&amp;gt; wird durch eine Transformationsvorschrift über die alte Form gelegt und hilfsweise stärker unterteilt. Angefragte Subpixel müssen der Schnittmenge angehören und wandern dann -und nur dann- mit ihren jweiligen Werten in den Durchschnitt.&#039;&#039; --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 16:39, 7. Feb. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Ulli,&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; Danke, dass du mir geschrieben hast.&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; In den folgenden Zeilen&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt;   P0=Pn:    ln= rn*((1-r1)*(1-r2)*...*(1-ra)*                 Berechnung&lt;br /&gt;
&amp;gt; des verfeinerten Einflusskoeffizienten,&lt;br /&gt;
&amp;gt;                        (1-rb)*...*(1-rn))                               da&lt;br /&gt;
&amp;gt; es im Fall des übereinstimmens von P0 mit Pn nicht&lt;br /&gt;
&amp;gt;                         or                                                &lt;br /&gt;
&amp;gt; sinnvoll wäre, den Durchschnittswert als den wahren Wert&lt;br /&gt;
&amp;gt;    PO/Pn:       = rn*((1-r1)*(1-r2)*...*(1-rn))                 für den&lt;br /&gt;
&amp;gt; Punkt P0 zu verwenden!&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; sollten a und b der Index für die P-Werte vor und nach P0 bedeuten, wenn&lt;br /&gt;
&amp;gt; P0 mit einem Punkt aus der Radiobank übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; P0/Pn bedeutet die Nichtübereinstimmung von P0 mit dem Punkt Pn aus der&lt;br /&gt;
&amp;gt; Radiobank.&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Verbesserung dieser Zeilen wären folgende:&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt;     rn= IF rn=1&lt;br /&gt;
&amp;gt;           then rn=0&lt;br /&gt;
&amp;gt;           else rn=rn&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; in bisherige Schreibweise:  rn= IF ( rn=1; 0; rn )&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; Dies bewirkt, dass eine Fehlermeldung vermieden wird, wenn P0 mit einem&lt;br /&gt;
&amp;gt; Punkt aus der Radiobank übereinstimmt, &lt;br /&gt;
&amp;gt; denn die Multiplikation mit Null würde ein sinnloses Ergebnis&lt;br /&gt;
&amp;gt; hervorrufen.&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; Des Weiteren, könntest du mir helfen einen Zugang zum Wiki der Sternwarte&lt;br /&gt;
&amp;gt; zu bekommen?&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; Ich wäre dir sehr dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; Alles Gute und mit freundlichem Gruß,&lt;br /&gt;
&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;gt; Enrico von der Sternwarte    &lt;br /&gt;
&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Momentenmeth.pdf&amp;diff=3020</id>
		<title>Datei:Momentenmeth.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Momentenmeth.pdf&amp;diff=3020"/>
		<updated>2012-03-25T21:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Momentenmethode Beispiel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Momentenmethode Beispiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=3019</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=3019"/>
		<updated>2012-03-18T17:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimuth.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit:  [[Media:Detektor.pdf]] (Stand: 18.03.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Empfangseinheit (nicht geroutet): [[Media:Detektor_pcb.pdf]] (Stand: 18.03.12)&lt;br /&gt;
*Schaltplan Relais:  [[Media:Relais.pdf]] (Stand: 18.03.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Relais (nicht geroutet): [[Media:Relais_pcb.pdf]] (Stand: 18.03.12)&lt;br /&gt;
*Beschreibung Detektor: [[Media:Detektor_manu.pdf]] (Stand: 26.02.12)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LNA-Reseller:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.stecker-shop.net/shop/category_24/Empfangsverst%C3%A4rker-Module.html?shop_param=cid%3D%26&lt;br /&gt;
*http://www.downeastmicrowave.com/Catalog.htm&lt;br /&gt;
*http://www.kuhne-electronic.de/en/products/low-noise-amplifiers/ku-lna-142-ah-hemt.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Relais_pcb.pdf&amp;diff=3018</id>
		<title>Datei:Relais pcb.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Relais_pcb.pdf&amp;diff=3018"/>
		<updated>2012-03-18T17:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Relais PCBLayout für Noisefilter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Relais PCBLayout für Noisefilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Relais.pdf&amp;diff=3017</id>
		<title>Datei:Relais.pdf</title>
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		<updated>2012-03-18T17:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Relais für Noisefilter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Relais für Noisefilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor_pcb.pdf&amp;diff=3016</id>
		<title>Datei:Detektor pcb.pdf</title>
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		<updated>2012-03-18T17:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor pcb.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Detektor PCBLayout mit Relaisansteuerung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Detektor PCB Layout (Nicht geroutet)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor.pdf&amp;diff=3015</id>
		<title>Datei:Detektor.pdf</title>
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		<updated>2012-03-18T17:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Detektor mit Relaisansteuerung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PrePDF Detektor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=3014</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=3014"/>
		<updated>2012-03-06T14:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimuth.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit:  [[Media:Detektor.pdf]] (Stand: 26.02.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Empfangseinheit (nicht geroutet): [[Media:Detektor_pcb.pdf]] (Stand: 26.02.12)&lt;br /&gt;
*Beschreibung Detektor: [[Media:Detektor_manu.pdf]] (Stand: 26.02.12)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LNA-Reseller:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.stecker-shop.net/shop/category_24/Empfangsverst%C3%A4rker-Module.html?shop_param=cid%3D%26&lt;br /&gt;
*http://www.downeastmicrowave.com/Catalog.htm&lt;br /&gt;
*http://www.kuhne-electronic.de/en/products/low-noise-amplifiers/ku-lna-142-ah-hemt.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=3013</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=3013"/>
		<updated>2012-02-26T22:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimuth.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit:  [[Media:Detektor.pdf]] (Stand: 26.02.12)&lt;br /&gt;
*PCB Layout Empfangseinheit (nicht geroutet): [[Media:Detektor_pcb.pdf]] (Stand: 26.02.12)&lt;br /&gt;
*Beschreibung Detektor: [[Media:Detektor_manu.pdf]] (Stand: 26.02.12)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor_manu.pdf&amp;diff=3012</id>
		<title>Datei:Detektor manu.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor_manu.pdf&amp;diff=3012"/>
		<updated>2012-02-26T22:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Detektor Beschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Detektor Beschreibung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor_pcb.pdf&amp;diff=3011</id>
		<title>Datei:Detektor pcb.pdf</title>
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		<updated>2012-02-26T22:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Detektor PCB Layout (Nicht geroutet)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Detektor PCB Layout (Nicht geroutet)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Detektor.pdf</title>
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		<updated>2012-02-26T22:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Detektor BSTEIN&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PrePDF Detektor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2953</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2953"/>
		<updated>2011-11-25T14:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimuth.png|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit: [[Media:Detektor.pdf]] (aktualisierte Fassung!)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Azimuth.png&amp;diff=2952</id>
		<title>Datei:Azimuth.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Azimuth.png&amp;diff=2952"/>
		<updated>2011-11-25T14:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2951</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2951"/>
		<updated>2011-11-25T14:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimuth.jpg|350px|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit: [[Media:Detektor.pdf]] (aktualisierte Fassung!)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2937</id>
		<title>Meetings</title>
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		<updated>2011-10-28T16:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit: [[Media:Detektor.pdf]] (aktualisierte Fassung!)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
*Beschreibung: ADC und Controller mit USB-Host Controller/Interface. Temperaturmessglied auch zum Controller. Single-Ended to Differential Driver sorgen für eine geringere Störanfälligkeit. Das Ausgangssignal (Amplitude) aus den Detektoren (ADL5511) wird in einem DiffOpAmp auf Massebezug gebracht (bezieht sich Detektorseitig immer auf EREF). Integration im Feed soll erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor.pdf&amp;diff=2936</id>
		<title>Datei:Detektor.pdf</title>
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		<updated>2011-10-28T16:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Aktueller Stand Detektor (USB Interface)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PrePDF Detektor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor.pdf&amp;diff=2935</id>
		<title>Datei:Detektor.pdf</title>
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		<updated>2011-10-28T16:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor.pdf“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PrePDF Detektor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2934</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2934"/>
		<updated>2011-10-27T20:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Schaltplan Empfangseinheit: [[Media:Detektor.pdf]] (aktualisierte Fassung!)&lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<updated>2011-10-27T20:17:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: hat eine neue Version von „Datei:Detektor.pdf“ hochgeladen:&amp;amp;#32;HF Detektor Schaltplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PrePDF Detektor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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		<title>Meetings</title>
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		<updated>2011-10-23T17:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Vorabversion Empfangseinheit: [[Media:Detektor.pdf]] &lt;br /&gt;
*Altium Designer Summer09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2931</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2931"/>
		<updated>2011-10-23T17:40:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Vorabversion Empfangseinheit: [[Media:Detektor.pdf]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2930</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2930"/>
		<updated>2011-10-23T17:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Vorabversion Empfangseinheit: [[Detektor.pdf]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2929</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2929"/>
		<updated>2011-10-23T17:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
*Vorabversion Empfangseinheit: [[Media:Detektor.pdf]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Die Bilder &amp;quot;...Forschungsgelände in Garching bei München...&amp;quot; im Original-Bildtitel erinnern an eine fachlich sehr fundierte Arbeit &amp;quot;Beobachtungen im Radiobereich bei 1,7GHz mit einer 3-m-Parabolantenne&amp;quot; von Hermann Hagn und Andreas Ulrich (Kopie bei mir) aus SUW 7-8/1990 . Wenn diese Zuordnung richtig ist, so assoziiere ich damit zugleich eine Gegnerschaft zu ERAC. Aufpassen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 07:57, 15. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Datei:Detektor.pdf&amp;diff=2928</id>
		<title>Datei:Detektor.pdf</title>
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		<updated>2011-10-23T17:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: PrePDF Detektor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PrePDF Detektor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2919</id>
		<title>Meetings</title>
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		<updated>2011-10-14T09:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Für Ulli interessant (Datenblatt von programmierbaren ADC bei mir online (Sigma-Delta 24 Bit ADC 0,25 ksps bis 64 ksps))&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2918</id>
		<title>Meetings</title>
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		<updated>2011-10-10T13:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2917</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2917"/>
		<updated>2011-10-10T13:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[www.lucas-boettcher.de/physik/radioastronomie/arbeitsstand.html[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]] Hier habe ich auch die Bilder der Parabolspiegel an der TUM hochgeladen. Die Größen schwanken zwischen rund 1,5 und 4m Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Benutzer:Lucas&amp;diff=2916</id>
		<title>Benutzer:Lucas</title>
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		<updated>2011-10-09T17:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;p&amp;gt;Lucas Böttcher&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  *E-Mail: lucas.boettcher@tum.de *Festnetz: 089/374 268 17 *Mobil: 01522/ 4350 560 *skype: dr.doctor306 *web: lucas-boettcher.de“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lucas Böttcher&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*E-Mail: lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
*Festnetz: 089/374 268 17&lt;br /&gt;
*Mobil: 01522/ 4350 560&lt;br /&gt;
*skype: dr.doctor306&lt;br /&gt;
*web: lucas-boettcher.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=RadioWiki_Diskussion:Portal&amp;diff=2915</id>
		<title>RadioWiki Diskussion:Portal</title>
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		<updated>2011-10-09T17:17:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Namensnennungen als Autoren resp. Mitglieder der Gruppe in alphabetischer Reihenfolge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lothar Grahle ([[Benutzer:loth|loth]]): &#039;&#039;Hochfrequenztechnik&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andreas Großmann ([[Benutzer:antrares|antrares]]): &#039;&#039;Mechanik, Elektronik&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ralf Hofmann: &#039;&#039;Zuarbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ullrich Kunze ([[Benutzer:ulli|ulli]]): &#039;&#039;Hochfrequenztechnik, Datenauswertung&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Robert Müller ([[Benutzer:penner|penner]]): &#039;&#039;Netzwerkadministration, Programmierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Zaunick ([[Benutzer:hgz|hgz]]): &#039;&#039;Astrophysik, Programmierung, Elektronik, Datenauswertung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lucas Böttcher ([[Benutzer:Lucas|Lucas]]): &#039;&#039;Orga Bärenstein, Elektronik, Astrophysik, Auswertung&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2914</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2914"/>
		<updated>2011-10-09T17:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Projekt- und Arbeitsstand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[http://www.physik.lucas-boettcher.de/astronomie/radioastronomie/arbeitsstand.html]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ist für mich im Moment besser zu bearbeiten. Vielleicht könnt ihr eine Editorerweiterung installieren, die das Bearbeiten etwas komfortabler macht!?)&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2913</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2913"/>
		<updated>2011-10-09T16:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Annaberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Bärenstein (ERZ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Organisation / Konstruktion / Elektronik): Lucas Böttcher lucas.boettcher@tum.de&lt;br /&gt;
(Elektronik / Funktechnik): Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfang über LNB im Ku un C Band (LNB-SAT Finderabgriff-A/D Wandler-Parallelport) brachten beim Meshaufbau nicht den gewünschten Erfolg. Ziel ist deshalb eine Neuentwicklung der Empfangstechnik (1,4 GHz Feed-Detektor-A/D Wandler-USB Interface). Azimuthführung sollte durch Nanotec Stepper realisiert werden --&amp;gt; Probleme mit der &amp;quot;Kauf-Steuerung&amp;quot; --&amp;gt; Neuentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar nicht immer ganz aktuelle Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
physik.lucas-boettcher.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2905</id>
		<title>Meetings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radioastronomie.sternwarte-radebeul.de/radiowiki/index.php?title=Meetings&amp;diff=2905"/>
		<updated>2011-09-20T14:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lucas: /* 3,7m-Mesh-Reflektor Annaberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seite: Weiterleitung von Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3,7m-Mesh-Reflektor Annaberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Organisation / Konstruktion / Elektronik) Lucas Böttcher lubo@hrz.tu-chemnitz.de&lt;br /&gt;
(Elektronik / Funktechnik) Gregor Claußner dg4cha@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfang über LNB im Ku un C Band (LNB-SAT Finderabgriff-A/D Wandler-Parallelport) brachten beim Meshaufbau nicht den gewünschten Erfolg. Ziel ist deshalb eine Neuentwicklung der Empfangstechnik (1,4 GHz Feed-Detektor-A/D Wandler-USB Interface). Azimuthführung sollte durch Nanotec Stepper realisiert werden --&amp;gt; Probleme mit der &amp;quot;Kauf-Steuerung&amp;quot; --&amp;gt; Neuentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar nicht immer ganz aktuelle Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
physik.lucas-boettcher.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meetings =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15.01.2010 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Radioastronomisches Kolloq an der STW Freitag 20:00 Uhr, Besucher von außerhalb an diesem Tage = Null.&lt;br /&gt;
Nobert, Hartmut, Lothar, Andreas, Ulli. Georg per skype. Vorführung per Notebook, später Einweisung durch Andreas in die Schnittstelle via Windows-Rechner Vortragsraum. Schwerpunkt der Bau rauscharmer Vorverstärker. Baugleichheit in allen Parametern schwer herzustellen. Kühlung und Kondensationsprobleme. Müssen gekühlte LNA immer unter Dampf gehalten werden? Bitte an Lothar um eine kurze Zusammenfassung aus seiner Sicht. Für die nächsten Schritte bitte ToDo-Liste durchsehen. --[[Benutzer:Ulli|Ulli]] 09:06, 16. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zusammenfassung aus meiner Sicht:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Spiegel vom Ringerreger nicht optimal ausgeleuchtet wird (nur ca. 50 %), soll das &lt;br /&gt;
vorhandene Feedhorn für den Einsatz konditioniert werden. Norbert (DL4DTU) und Hartmut &lt;br /&gt;
(DG2DWL) plädieren für einen genauen Frequenzabgleich des Einkoppelstiftes auf &lt;br /&gt;
return loss &amp;gt; 20 dB bei der Arbeitsfrequenz, Abgleich durch Norbert. Dazu sollte unmittelbar am &lt;br /&gt;
Stift eine SMA-Buchse zum Anschluss des Messgerätes und später des Kabels zum LNA &lt;br /&gt;
angebracht werden. Zum Klimaschutz kann der Steckverbinder z.B. mit selbstvulkanisierendem &lt;br /&gt;
ISO-Band umwickelt werden. Der Stift sollte so beschaffen sein, dass ein schneller Abgleich &lt;br /&gt;
möglich ist. Die von mir veranschlagte Dämpfung von ca. 0,25 dB pro Steckverbinder wird &lt;br /&gt;
von Norbert und Hartmut als zu hoch angesetzt angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schneefreiem Wetter (Reflexionen) würde Norbert auch die Richtkeule durch eine &lt;br /&gt;
Freiraummessung bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kalibriermöglichkeit sollten 2 möglichst gleiche LNAs eingesetzt werden, wobei der &lt;br /&gt;
zweite eingangsseitig mit dem 50-Ohm-Referenzwiderstand abgeschlossen wird. Dieser LNA&lt;br /&gt;
wird evtl. im Minutenabstand mit seinem Ausgang auf den Signaltrakt geschaltet, um das &lt;br /&gt;
Referenzrauschsignal zu gewinnen. Kürzere Umschaltzeiten (Dicke-RX) werden wegen der&lt;br /&gt;
thermischen Trägheiten als unnötig erachtet. Es wird ein Koax-Relais (3 x SMA) im HF-dichten&lt;br /&gt;
Gehäuse benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere gleiche LNAs könnten im Eigenbau z.B. aus den Bausätzen von Mini-Kits erstellt werden,&lt;br /&gt;
was einen Abgleich- und Messaufwand erfordert. Norbert bietet dazu seine Hilfe an. &lt;br /&gt;
Die LNAs sollten so aufgebaut sein, dass eine spätere Kühlung (Peltier) möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine genaue Rauschmessung des RX-Traktes vor Ort vorzunehmen, wäre die &lt;br /&gt;
Kalt-Warm-Methode mit flüssigem Stickstoff geeignet. Problematisch ist aber die hohe thermische&lt;br /&gt;
Beanspruchung des Messwiderstandes durch den extremen Temparaturwechsel. Norbert schlägt&lt;br /&gt;
eine Rauschmessung des LNA auf seinem Messplatz mittels Rauschquelle vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung des Systemrauschens schlagen Norbert und Hartmut das Messen des&lt;br /&gt;
Sonnenrauschens vor. Mit den bekannten(?) Parametern &amp;quot;aktueller solarer Flux&amp;quot; und &amp;quot;Wirkungsgrad des Spiegels&amp;quot; kann daraus die Systemrauschtemperatur ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Messungen sollen mit einer linearen Polarisationsebene vorgenommen werden. Für&lt;br /&gt;
spätere Messungen ist ein Feedhorn mit zwei um 90 grd versetzte Koppelstifte vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die phasenrichtige Zusammenführung der beiden Signale für eine zirkulare Polarisation &lt;br /&gt;
muss weiter diskutiert werden. Passive Bauelemente vorm LNA (Koppler, Phasenleitungen)&lt;br /&gt;
verschlechtern unmittelbar das Rauschmaß des Traktes. Erwogen wird der Einsatz eines dritten &lt;br /&gt;
gleichartigen LNA für die zweite Auskopplung. Die Zusammenschaltung der Signale könnte dann &lt;br /&gt;
an den Ausgängen beider Signal-LNA erfolgen. Voraussetzung für einen Erfolg sind völlig gleiche &lt;br /&gt;
Phasenverläufe über Frequenz und Temperatur!! Aus meiner Erfahrung dreht so ein mehrstufiger&lt;br /&gt;
Verstärker die Phase um mehrere 100 grd, entsprechend schwierig beherrschbar wird ein&lt;br /&gt;
Phasengleichlauf sein. --Lothar 17. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Termine == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besetzt mit 1 Stck. Radioastronomen, keine Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Problem Hohlleiter schreibt Lothar am 26. Februar per mail: ...der Artikel von P. Wade über runde Hohlleiter ist sehr interessant. Es geht dabei um Koaxübergänge an solchen Hohlleitern bei Frequenzen  um 10 GHz. Man kann aber seine Dimensionierungen für diese hohe Frequenz nicht proportional auf z.B. 1,42 GHz umrechnen. Das geht aus seinen Ausführungen zu Fig. 2 hervor, nämlich die nichtlineare Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Frequenz im runden Hohlleiter. Das ist so, wie wenn sich der Verkürzungsfaktor eines Koaxkabels mit der Frequenz ändert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man kann entnehmen, dass auch bei unseren Frequenzen Probieren angesagt ist. Die Wechselwirkung von Länge des Stiftes, Durchmesser des Stiftes und der Backshort-Distanz verkompliziert die Sache sehr. Da wir auf die Hilfe von Norbert mit seiner Messtechnik angewiesen sind, sollten wir vorerst nur die Länge ändern und dabei S11 oder SWR messen und hoffen, dass wir bei unserer Frequenz ein akzeptables Messergebnis erreichen. Paul Wade ist mit einem SWR = 2:1 (S11 = 9,5 dB) zu Recht unzufrieden. Bei 10 GHz erreicht er laut Fig. 5 ein SWR von 1,08 bis 1,12 :1, das entspricht einem return loss S11 = 28,2 bis 24,9 dB). Das ist ein super Ergebnis. Können wir uns nur die Daumen drücken, dass wir auf Anhieb auf ähnliche Werte kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass Du das alles auch schon aus dem Wade-Artikel gelesen hast. Wir müssen nun sehen, wie wir den Einkoppelstift gestalten, dass er schnell in der Länge geändert werden kann, ohne dass dabei der Durchmesser merklich variiert. Das wird nicht einfach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lucas</name></author>
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